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Dorfchronik
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Hausnamen in Hohn und Kolvenbach und ihre Bedeutung

 

 

News aus Hohn und Kolvenbach

 

2022


Karneval "em Dörp" 2022
Der Kolvenbach hat sich neues Bett gesucht
Dicker Schnee im Frühling
Klappern vor Ostern
Maibaum und Maifest
Hagelkreuz-Prozession im Mai
Renate Rauh verstorben

 

Rückblick auf 2021

Rückblick auf 2020

Rückblick auf 2019

Rückblick auf 2018

Rückblick auf 2017

Karneval "em Dörp" 2022

Auch in diesem Jahr können wir corona-bedingt leider nicht wieder zusammen Karneval feiern. Aber trotzdem wollten einige jecke Hohner und Hohnerinnen 
unseren Kindern ein wenig Abwechslung vom Corona-Alltag bieten.

Alle ortsansässigen Kinder bis einschl. 13 Jahren erhielten am Karnevals-Samstag ein Tütchen  mit Süssigkeiten überreicht. Am Samstag machten sich die Jecken mit ihren Bollerwagern, gefüllt mit Süssigkeiten, ab 14.11 Uhr vom Pfaffenbuschweg aus auf den Weg durch das Dorf und beschenkten die Kinder.

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

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Der Kolvenbach hat sich neues Bett gesucht

Bei der Überschwemmungskatastrophe im Juli 2021 hat sich der aus dem Ort Kolvenbach in Richtung Eicherscheid fließende kleine Fluß "Kolvenbach" zum Teil ein neues Bett durch eine Wiese gesucht. Dadurch sind zwei kleine Wasserfälle entstanden. Peter Pierz hat dies entdeckt und fotografiert.

 

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Dicker Schnee im Frühling

In der Nacht vom 1. auf den 2. April, also schon im Frühling, fielen 15 cm Neuschnee. Für die kommende Nacht sind über Schnee Temperaturen von minus 15 Grad angekündigt. Schade für all die Blüten, die nach den warmen Tagen Ende März schon getrieben haben, sie werden diese Kälte wohl nicht überstehen.

 

 

 

 

 

 

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Klappern vor Ostern

Uralter Osterbrauch: Klappern zu Ostern in der Karwoche

Klappern ersetzen Kirchenglocken
In manchen Ecken des Landes, beispielsweise in der Eifel, ersetzen die sogenannten Klappern an Ostern die Kirchenglocken und Schellen. Mit "Klappern" werden verschiedene Holzgegenstände bezeichnet, die durch Bewegung gegeneinander schlagen und einen einschneidenden Ton erzeugen. Das Geklapper soll nach einer alten Überlieferung zum Ablegen der Beichte rufen sowie an den Tod Christi erinnern. Bereits am Gründonnerstag läuten die Altarschellen in der Abendmahlmesse nicht mehr. Zuvor verstummen die Kirchenglocken. Stattdessen bestimmen fortan bis Ostersamstagabend Holzklappergeräusche die feierliche Geräuschkulisse.

 



Die Klapperkinder aus Hohn und Kolvenbach

 

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Maifest 2022

Weil der Junggesellenverein Waldeslust Hohn/Kolvenbach sich nicht in der Lage sah, ein Maifest auszurichten, musste der Bürgerverein Hohn/Kolvenbach einspringen, damit die Tradition gewahrt werden konnte. In den vergangenen beiden Jahren musste das Maifest wegen der Corona-Pandemie ausfallen, so dass sich in diesem Jahr alle freuten, das Fest wieder feiern zu dürfen. Entsprechend groß war die Resonanz in der Bevölkerung, begünstigt durch das schöne Wetter.

 

Am Nachmittag schmückten die Kinder aus Hohn und Kolvenbach den Dorfmaibaum

 

 

 

 

 

Sodann stellte Basti Bützler den Maibaum in den bereitstehenden Ständer neben dem Bürgerhaus auf

 

 

Am Abend feierte dann Jung und Alt im und am Bürgerhaus in den Mai

 

 

 

 

 

 


Der Bürgerverein hatte auch an die kleinsten Gäste gedacht und  für sie die vereinseigene Hüpfburg aufgebaut

 

Wegen des schönen Wetters feierten die meisten Gäste draussen, so dass im Bürgerhaus viele Plätze leer blieben

 

 

Am Morgen des 1. Mai konnte man die Maibäume der Mädchen bestaunen

 

 

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Hagelkreuz-Prozession im Mai

Nachdem die Hagelkreuz-Prozession in den letzten beiden Jahren coronabedingt ausfallen musste, fand sie in diesem Jahr am 29. Mai erstmals wieder statt.  Von der Kapelle in Kolvenbach setzte sich die Prozession zum Hagelkreuz auf der Höhe zwischen Eicherscheid und Kolvenbach in Bewegung. 
Nach einigen Gebeten am Hagelkreuz gab es leckeren selbst gebackenen Kuchen und Mineralwasser.
Nach Rückkehr in Kolvenbach nahmen die Teilnehmer noch an der Maiandacht in der Kapelle teil.

 

 


Die beiden jüngsten Teilnehmer

 

 

 


 

 

 

 

 

 

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Renate Rauh verstorben

Renate Rauh, seit Beginn Leiterin des Orga-Teams der Gruppe 60 plus, ist nach langer schwerer Krankheit am 26. Mai verstorben. Mit ihr verliert  die Gruppe eine engagierte Kraft, die es zusammen mit den übrigen Damen des Teams verstand, die monatlichen Zusammenkünfte der Gruppe 60 plus im Bürgerhaus zu gern besuchten Treffen mit Kaffee und Kuchen sowie Schnittchen und Getränken zu gestalten. Leider konnten die Treffen seit mehr als zwei Jahren wegen der Corona-Pandemie nicht mehr stattfinden. Aber im Juli soll das erste Treffen nach der Zwangspause wieder stattfinden. 

 

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