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Hausnamen in Hohn und Kolvenbach und ihre Bedeutung

 

News aus Hohn und Kolvenbach

 

2021

 

Sternsinger
Mini-Karnevalsumzug am Karnevals-Samstag
Klappern zu Ostern in der Karwoche
Maibäume trotz Corona
Kranzniederlegung am "Kirmessonntag"
Gräbersegnung an Allerheiligen
St. Martin
Kranzniederlegung am Volkstrauertag

 

Rückblick auf 2020

Rückblick auf 2019

Rückblick auf 2018

Rückblick auf 2017

 

 

Sternsinger am Dreikönigstag

Leider konnte die Sternsingeraktion auf Grund der aktuellen Gefährdungssituation durch die Corona-Pandemie in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden.
Deshalb hatten sich die Verantwortlichen für die Sternsinger in den Ortsteilen der GdG Mechernich dazu entschieden
- den Segen (bereits gesegneter Türaufkleber)
- einen Informationsflyer mit allen Informationen zur Spendenaktion 2021
- und ein Spendentütchen
in alle Haushalte zu verteilen, ohne an den Türen zu klingeln.

11 Sternsinger zogen am 06. Januar, dem Dreikönigstag, unter Corona-Auflagen mit ihren Umhängen wie üblich als Caspar, Melchior und Balthasar durchs Dorf, segneten alle Häuser und warfen Aufkleber und Info-Flyer sowie Spendentütchen in die Briefkästen. Die Spendenabgabe erfolgte im Bürgerhaus oder über Familie Rauch.

Der Spendenerlös soll bedürftigen Kindern in der ganzen Welt zugute kommen.

 

 

 

 

 

 

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Mini-Karnevalsumzug am Karnevalssamstag


Auch wenn wir in diesem Jahr nicht zusammen feiern können, waren einige Karnevalsjecken aus Hohn der Meinung, man solle ein bisschen Farbe in diese Zeit bringen.
Sie riefen die Bevölkerung von Hohn in einem Handzettel dazu auf, ein Zeichen zu setzen und unser Dorf für Karnevalssamstag in bunten Farben zu schmücken.
Alle ortsansässigen Kinder bis 13 Jahren erhielten an diesem Samstag ein Tütchen mit Kamelle (natürlich unter Einhaltung der aktuellen Corona-Bestimmungen). Ab 14.11 Uhr machte sich der jecke Bollerwagen mit den Kamelle bei strahlendem Sonnenschein, aber frostigen Temperaturen auf den Weg durch das Dorf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Klappern zu Ostern in der Karwoche

Uralter Osterbrauch: Klappern zu Ostern in der Karwoche

Klappern ersetzen Kirchenglocken
In manchen Ecken des Landes, beispielsweise in der Eifel, ersetzen die sogenannten Klappern an Ostern die Kirchenglocken und Schellen. Mit "Klappern" werden verschiedene Holzgegenstände bezeichnet, die durch Bewegung gegeneinander schlagen und einen einschneidenden Ton erzeugen. Das Geklapper soll nach einer alten Überlieferung zum Ablegen der Beichte rufen sowie an den Tod Christi erinnern. Bereits am Gründonnerstag läuten die Altarschellen in der Abendmahlmesse nicht mehr. Zuvor verstummen die Kirchenglocken. Stattdessen bestimmen fortan bis Ostersamstagabend Holzklappergeräusche die feierliche Geräuschkulisse.

Glocken "fliegen" nach Rom zur Beichte
In manchen Gemeinden ziehen Messdiener mit ihren Klappern durch das Dorf und ersetzen damit die verstummten Glocken. Ihr Schweigen steht dabei für die Grabesruhe Christi. Während der Klappertage sind die Glocken, so sagt der Volksmund, nach Rom geflogen, um dort eine Beichte abzulegen. 

Am Karsamstag ziehen die Kinder des Orts von Haus zu Haus, um von den Einwohnern für ihre Dienste mit Ostereiern entlohnt zu werden. Alternativ werden auch Süßigkeiten und kleine Geldgeschenke gemacht, die anschließend unter allen Kindern aufgeteilt werden.

So wird es auch in jedem Jahr in Hohn und Kolvenbach praktiziert. Nachdem die Kinder im Jahr 2020 wegen des ersten "Lockdowns" in der "Corona-Pandemie" nicht klappern konnten, sollte in diesem Jahr wieder geklappert werden, damit die Dorftradition aufrecht erhalten wird. Da sich nach aktuellem Stand zwei Haushalte treffen dürfen, die Kinder auch gemeinsam in die Schule gehen, haben die Verantwortlichen ab Gründonnerstagmittag "im Schichtbetrieb" vorrangig Geschwisterkinder gemeinsam in die Straßen und Gassen unserer 169 Haushalte in Hohn und Kolvenbach entsandt. 18 Kinder von 5 bis 13 Jahren nahmen teil.


Die einzelnen Gruppen der Klapperkinder

 


Nach dem letzten Klappern trafen sich alle Klapperkinder bei Vanessa Rauch

 


Da wurden die Ostereier und Süßigkeiten, die die Kinder erhalten hatten, auf alle aufgeteilt. 
Den Hohnern und Kolvenbachern sei für die großzügigen Süßigkeiten und Geldgeschenke gedankt, die an den Haustüren eingesammelt werden konnten.

 

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Maibäume trotz Corona


Obwohl in der Coronazeit eine Maifeier nicht erlaubt war, wurde in Hohn der Dorfmaibaum aufgestellt.


Der Dorfmaibaum am Bürgerhaus

An den Häusern einiger Mädchen im Dorf wurden Maibäume oder Maiherzen angebracht.

 

 

 

 

 

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Kranzniederlegung "am Kirmessonntag"


Am 8. August wäre in normalen Zeiten Kirmessonntag in Hohn gewesen. Die Kirmes musste aber auch in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie leider ausfallen. Trotzdem lud die Löschgruppe Hohn der Freiwilligen Feuerwehr die Bevölkerung von Hohn und Kolvenbach ein, an diesem Sonntag an der Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal teilzunehmen. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung gefolgt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gräbersegnung an Allerheiligen

Am 1. November, dem Allerheiligentag, pilgerten die Hohner und Kolvenbacher, die Angehörige oder Bekannte auf dem Friedhof Kolvenbach liegen haben, zum Friedhof. Dort segnete Pastor Pühringer die Gräber.

 

 

 

 

 

 

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St. Martin

Der Martinszug fand in diesem Jahr am 11. November wie üblich ab der Kapelle Kolvenbach statt und endete am Bürgerhaus. Auf der Wiese neben dem Bürgerhaus wurde das Martinsfeuer abgebrannt. Da die Corona-Pandemie noch nicht beendet war - die Werte sind in den letzten Tagen zwar nicht bei uns aber allgemein sogar noch gestiegen - konnte die Ausgabe der Martinswecken und die Martinsfeier mit Getränken nicht im Bürgerhaus stattfinden. Stattdessen verteilte St. Martin die Wecken neben dem Bürgerhaus, die Getränke wurden durch ein Bürgerhausfenster nach draussen gereicht. Da es nicht allzu kalt und dazu noch trocken war, tat dies dem gemütlichen Beisammensein der Teilnehmer keinen Abbruch.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kranzniederlegung am Volkstrauertag

Am 14. November, dem Volkstrauertag, legten Vertreter der örtlichen Feuerwehr und des Bürgervereins Hohn-Kolvenbach am Kriegerehrenmal in Hohn einen Kranz zum Gedenken an die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege nieder. Feuerwehr-Löschgruppenführer Andreas Pierz verwies in einer kurzen Ansprache auf die Bedeutung dieses Gedenktages.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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