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Dorfchronik
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News aus Hohn und Kolvenbach

 

 

Rückblick auf 2016 und 2015

 

2016

Sternsinger am Dreikönigstag
Lisbeth Sampels 80 (+1) Jahre alt
Der erste Schnee
Karneval im Bürgerhaus Hohn
Seniorennachmittag der Gruppe 60 plus im Februar
Neugestaltung des Kriegerehrenmales
Vorösterlicher Seniorennachmittag der Gruppe 60 plus im März
Stare am Abendhimmel über Hohn
Peter Sasowski 85 Jahre alt
Klappern vor Ostern
Lenchen  Rohr 80 Jahre alt
Müllsammelaktion Anfang April
Neugestaltung Kriegerehrenmal
Maibaumaufstellung und Maifeier
Hagelkreuzprozession am 8. Mai
Goldhochzeit Schnichels
Seniorennachmittag der Gruppe 60 plus im Juli
Grillfest der Gruppe 60 plus im August
Kirmes in Hohn
Feuerwehrübung auf dem Bützlerhof im August
Seniorennachmittag der Gruppe 60 plus im September
Erntedankfest im September
Oktoberfest der Gruppe 60 plus
Margarete Blaß feierte 103. Geburtstag
Gräbersegnung am Allerheiligentag
Martinszug und Martinsfeier
Kranzniederlegung am Volkstrauertag
Peter Sasowski verstorben
Neuer Vorstand im Bürgerverein Hohn/Kolvenbach
Aufstellung der Dorfweihnachtsbäume
Adventumtrunk am Dorfchristbaum
Adventlicher Seniorennachmittag der Gruppe 60 plus
"Villa Jöck" - die Kneipe im Bauwagen
Vorweihnachtlicher Seniorennachmittag der Feuerwehr

 

 

2015

Sternsinger am Dreikönigstag
Karnevalistischer Seniorennachmittag 
Barbara Pitsch 90 Jahre alt
Weiberdonnerstag im Bürgerhaus Hohn
Kolvenbacher Ziegenhof wieder eröffnet
Hohn und Kolvenbach 1938 und 1953
Müllaktion um Hohn und Kolvenbach im März
Österlicher Seniorennachmittag im April
Klappern vor Ostern
Hauptbrandmeister Rainer Schäfer 35 Jahre Mitglied der Feuerwehr
Maibaumaufstellung und Maifeier 
Hagelkreuz-Prozession im Mai
Jubiläumsfeier 25 Jahre Bürgerverein am 13. Juni
Grillfest der Gruppe 60 plus im August
Kirmes in Hohn 2015
Erntedankfest 2015
Oktoberfest der Gruppe 60 plus
Paula Schäfer 90 Jahre alt
Martinszug und Martinsfeier
Kranzniederlegung am Volkstrauertag
Aufstellung der Dorfweihnachtsbäume
Adventlicher Umtrunk am Dorfweihnachtsbaum
Vorweihnachtlicher Seniorennachmittag
Senioren-Weihnachtsfeier der Feuerwehr
Hofladenausklang im Kolvenbacher Ziegenhof 

 


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Sternsinger am Dreikönigstag 2015

Am Dreikönigstag, dem 6. Januar, besuchten die Sternsinger in alter Tradition in mehreren Gruppen alle Häuser in Hohn und Kolvenbach, sagten ihren Spruch auf und erbaten eine Spende, in diesem Jahr für das Kindermissionswerk. Es kamen insgesamt 592,44 € zusammen, die an das Kindermissionswerk überwiesen wurden. Neben den Geldspenden erhielten die Sternsinger natürlich auch allerlei Süßigkeiten, die auf alle gerecht aufgeteilt wurden.
Insgesamt nahmen 13 Kinder an der Aktion teil. 
Betreut wurden die Sternsinger von Britta Müller, Katrin Lethert und Sabine Gahlen. 

 

Die Sternsinger 2015
Von links nach rechts:
Luisa, Dana, Justus, Celine, Maja, Silas, Lena, Jasmin, Lea, Jule, Alina, Timo und Moritz

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Karnevalistischer Seniorennachmittag 2015

Der monatliche Seniorennachmittag der Gruppe 60 plus fand am ersten Mittwoch im Februar im Zeichen des Karnevals statt. Die Seniorinnen und Senioren hatten sich so weit wie möglich karnevalistisch gewandet. Eigene Kräfte sorgten in der Bütt oder auch ohne Bütt für Spaß.

 

 


Helga Kohl als "Ne Buur im Gourmetrestaurant"

 


Christine Eiteljörg als "Et Triin"

 

Die "Bienchen" aus Nöthen


Elisabeth Pitsch und Marianne May als "Oma und Opa und Die Goldhochzeit"

 

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Barbara Pitsch 90 Jahre alt

Barbara Pitsch aus Hohn feierte am  8. Februar im Bürgerhaus Hohn im Kreise ihrer großen Familie (u.a. 5 Kinder, 12 Enkel und 5 Urenkel) ihren 90. Geburtstag.


Die rüstige Jubilarin


Karl Hiltbrunner überreichte im Namen des Bürgervereins Hohn/Kolvenbach einen Frühstückskorb

 


Die Jubilarin mit vier ihrer Urenkel

 

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Weiberdonnerstag 2015 in Hohn

Das Weiberdonnerstagsteam um Gaby Hübenthal hatte die Jecken aus Hohn und Kolvenbach in diesem Jahr zum 17. Möhneklatsch (ab 14.11 Uhr für die Möhne) und die Männer zum Möhneball ab 19.00 Uhr in das Bürgerhaus Hohn eingeladen. Traditionsgemäss nahmen aber auch jecke Möhne und Männer aus den Nachbarorten an der Veranstaltung teil. 

 

Möhneklatsch am Nachmittag

Marion Pitsch und Theresia Meyer-Wilden brachten einen Sketch "Zwei Lehrerinnen"

 

Das Publikum lauscht gespannt der Darbietung und amüsiert sich

 


Lisa Pitsch auf der Suche nach dem Mann für's Leben

Die Jakob Sisters aus Eicherscheid

 

 

Christine Eiteljörg in ihrer Paraderolle als "Et Trien"

 

 


Christine Eiteljörg moderierte die Modenschau 
mit Karnevalskostümen aus den vergangenen Jahren


Karola Schäfer in ihrem Kostüm aus dem Jahr 2004 als wildes Kätzchen

 


Lisa Pitsch im Kostüm aus 2005 als Pipi Langstrumpf


Karin Pierz im Kostüm aus 2006 als Spinne

 


Els Kolvenbach im Kostüm aus 2007 als Minnie Mouse


Lisa Pitsch im Kostüm aus 2008 als eine der Hexen aus Hohn

 


Marianne May im Kostüm aus 2009 als Bauchtänzerin


Karin Pierz im Kostüm aus 2010 als Clown

 


Els Kolvenbach im Kostüm aus 2011 als Ballerina


Karola Schäfer im Kostüm aus 2012 als Robin Hood

 

Möhneball mit den Männern am Abend

Wie in den vergangenen Jahren so sorgte auch diesmal der Entertainer Stefan Pischl mit seinen musikalischen Darbietungen für ausgelassene Stimmung beim Möhneball.

 

 

 

 

 


Das Weiberdonnerstagsteam

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Gaby Hübenthal prämierte die vom Publikum ermittelten besten Kostüme. 
Bei den Einzelpersonen belegte Carolin Spilles den 1. Platz


Bei den Gruppen machten die Geishas aus Hohn das Rennen

 

Um Mitternacht beging Jürgen Hübenthal seinen 65. Geburtstag und musste die entsprechenden Teelichter ausblasen.

Dieses Schauspiel beobachteten die Jecken natürlich

 

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Hofladen im Kolvenbacher Ziegenhof wieder eröffnet 2015

Nach dem Ende der seit Dezember 2014 dauernden Melkpause, in der die Ziegen ihre Lämmer bekommen haben, wurde der Hofladen des Kolvenbacher Ziegenhofes mit seinen Eifeler Ziegenkäse-Spezialitäten am 21. März 2015 wieder eröffnet. Während der Melkpause wurden über 50 Lämmer geboren, die natürlich auf die Milch ihrer Mütter angewiesen waren und die Milch während dieser Zeit nicht für die Käsezubereitung zur Verfügung stand. 
Zur Wiedereröffnung schenkten die Inhaber, David und Vanessa Rauch, den Besuchern gratis Kaffee und Secco aus.
Der Ziegenhof bietet im Laufe des Jahres zahlreiche Events an. Einzelheiten hierzu finden Sie unter www.kolvenbacher-ziegenhof.de 


Der Hofladen mit seinem reichhaltigen Käsesortiment

 


Kaffee und Secco für die Besucher am Eröffnungstag

 

Die neuen Lämmer springen herum

 


Auch jetzt schmeckt den Kleinen noch die Muttermilch


David Rauch mit einem seltenen Exemplar, einem schwarzen Lamm

 

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Hohn und Kolvenbach 1938 und 1953

Peter Sasowski hat vor einigen Jahren die Bebauung in Hohn und Kolvenbach im Jahre 1938 auf einem Plan dargestellt, der im Bürgerhaus ausgestellt ist. Zu den Gebäuden hat er auch die Namen der damaligen Bewohner und die Spitznamen (Hausnamen) der Bewohner ermittelt. Diese Hausnamen sind zum Teil heute noch im Sprachgebrauch der Hohner und Kolvenbacher gebräuchlich.

Peter Pierz hat ein Greven's Adressbuch aus dem Jahre 1953 aufgetrieben und hierin auch die Einwohner aus Hohn und Kolvenbach gefunden.

Einzelheiten finden Sie hier.

 

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Müllaktion im März 2015

Der Bürgerverein Hohn/Kolvenbach hatte die Bürger von Hohn und Kolvenbach zur Teilnahme an der jährlichen Müllaktion um Hohn und Kolvenbach für den 28. März aufgerufen. Willi Lang vom Vorstand des Bürgervereins leitete die Aktion wie in den Jahren zuvor. Leider ließ die Beteiligung der Bürger zu wünschen übrig. Diejenigen, die mitgemacht hatten, konnten allerdings eine beachtliche Menge an Müll und Abfall zusammentragen.

 

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Österlicher Seniorennachmittag im April 2015

Der monatliche Seniorennachmittag im Bürgerhaus stand am 1. April ganz im Zeichen des bevorstehenden Osterfestes. Das Betreuerinnenteam hatte sowohl den Tisch mit den Schnittchen und dem Kuchen als auch die Plätze für die Teilnehmer österlich geschmückt. Jeder Teilnehmer konnte das auf seinem Platz stehende Osternest mit nach Hause nehmen.

 

 

 

 

 

 

 

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Klappern vor Ostern 2015

Nach altem Brauch zogen die Meßdiener aus Hohn und Kolvenbach (es waren auch jüngere Kinder dabei) in den Tagen vor Ostern morgens, mittags und abends mit ihren Klappern durch Hohn und Kolvenbach  und ersetzten mit dem Geklapper das Geläut der Glocken, die der Sage nach nach Rom geflogen waren.

 

 

 

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Rainer Schäfer 35 Jahre Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr 2015

Der Leiter der Löschgruppe Hohn/Kolvenbach der Freiwilligen Feuerwehr, Hauptbrandmeister Rainer Schäfer, wurde am 19. April im Rahmen einer Feierstunde zusammen mit anderen Feuerwehr-Jubilaren vom Chef der Wehr, Bürgermeister Alexander Büttner, für 35-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr geehrt.

Der strahlende Jubilar im Kreise von Feuerwehrmitgliedern nach der Ehrung (die drei Damen sind übrigens seine Schwestern)

 

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Maibaumaufstellung und Maifeier 2015

In diesem Jahr war Petrus den Junggesellen und den Festgästen der Maifeier nicht unbedingt wohl gesonnen: es regnete zeitweise und speziell am Abend ergiebig. Aber der Bürgerverein als Ausrichter der Maifeier hatte vorgesorgt: Anstelle des Zeltes, was in den vergangenen Jahren neben dem Bürgerhaus für die Gäste aufgestellt wurde, hatte der Bürgerverein in diesem Jahr das Bürgerhaus geöffnet und beheizt, so dass den Gästen der Regen und die kühlen Außentemperaturen nichts anhaben konnten. Die üblichen Fritten und Grillwürste wurden wie immer in der Garage zubereitet und dort auch ausgegeben. Damit die Gäste hierbei nicht nass wurden, hatte der Bürgerverein als Verbindung zwischen Bürgerhaus und Garage ein Partyzelt aufgestellt, so dass auch hier der Regen die Gäste nicht behelligen konnte.
Aber der Reihe nach: Die Junggesellen hatten am Tag vorher schon den Stamm für den Dorfmaibaum auf die Wiese neben dem Bürgerhaus transportiert und wollten am Maiabend nur noch die geschmückte Krone daran befestigen und den Maibaum dann in den vorhandenen Maibaumständer aufrichten. Zu ihrem Schrecken mussten die Junggesellen feststellen, dass Unbekannte den Stamm, der mit 25 m ohnehin zu lang gewesen wäre und hätte gekürzt werden müssen, in der Nacht zweimal eingesägt hatten, und das nicht nur in Hohn, sondern in mehreren umliegenden Ortschaften. Der Stamm konnte so nicht mehr verwendet werden. Also musste auf die Schnelle ein neuer Stamm beschafft werden, was auch noch rechtzeitig gelang. An diesem Stamm wurde dann die Krone befestigt, die von den Kindern des Dorfes am Nachmittag geschmückt wurde. Das Befestigen des Stammes im Maibaumständer und das Aufrichten des Maibaumes mittels eines Frontladers war dann schnell erledigt.
Die Junggesellen haben den Maibaum die ganze Nacht bei einem Lagerfeuer und reichlich flüssiger Nahrung bewacht. Erst am Morgen haben sie den Mädchen im Dorf die Maibäume gesteckt. Dies wurde früher nachts erledigt aber mit der Folge, dass der eine oder andere Maibaum am Morgen nicht mehr da war, sondern von Junggesellen aus einem Nachbardorf entwendet wurde.


Die Krone wird am neuen Stamm mittels langer Nägel befestigt


Der Stamm wird in den Maibaumständer gelegt

 

Die Kinder aus dem Dorf - teilweise mit Unterstützung durch die Mütter - schmückten den Maibaum

 

 

 

Dann wurde der Maibaum angehoben, aufgerichtet und der Maibaumständer wieder auf der Bodenplatte verankert

 

 


Der Dorfmaibaum erstrahlte erst am 2. Mai im vollen Sonnenlicht

 

Am späten Nachmittag und am Abend war es dann für die Gäste und zeitweise auch für die Junggesellen im Bürgerhaus angenehm

 

 

 

Der Abend und die Nacht waren für die Junggesellen lang, sie hatten es sich am Lagerfeuer gemütlich eingerichtet

 

Die Maibäume der Mädchen in Hohn

 

 

 

 

 

 

 

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Hagelkreuz-Prozession 2015

Wie in jedem Jahr so veranstalteten die Hohner und Kolvenbacher auch in diesem Jahr am Sonntag nach Christi Himmelfahrt eine Prozession zum Hagelkreuz oberhalb von Kolvenbach ab der Kapelle in Kolvenbach. Dort wurde dafür gebetet, dass Gott sie vor Hagel und Blitzschlag beschützen möge. Jeder Teilnehmer erhielt anschließend einen von der Bäckerei Rodert-Gemünd in Eicherscheid gestifteten Wecken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jubiläumsfeier 25 Jahre Bürgerverein Hohn/Kolvenbach 2015

Am 9. Juni 2015 jährte sich zum 25. Mal die Gründung des Bürgervereins Hohn/Kolvenbach. 

10 Jahre nach der Vereinsgründung konnte der Bürgerverein am 23. September 2000 das Bürgerhaus ohne den Einsatz von Fremdmitteln und ohne öffentliche Mittel in einer Feier seiner Bestimmung übergeben. Seitdem steht es den Bürgern aus Hohn und Kolvenbach für Traditionsfeierlichkeiten, Hochzeiten, Geburtstage und für die regelmäßigen Seniorennachmittage der Gruppe 60plus zur Verfügung.
Fotos vom Bau des Bürgerhauses und dem Richtfest finden Sie hier.

 

 

Die Aktivitäten des Bürgervereins beschränken sich nicht allein auf den Erhalt und die Nutzung des Bürgerhauses, sondern erstrecken sich auch auf die Pflege der Tradition und des Brauchtums. Demzufolge sind an weiteren Aktivitäten des Bürgervereins zu benennen:
- die jährliche Maifeier am Vorabend des 1. Mai
- das jährliche Erntedankfest, verbunden mit einer Erntedankmesse im Bürgerhaus und einem Trödelmarkt
- gemütliches Beisammensein im Bürgerhaus nach dem Martinsumzug, verbunden mit der Ausgabe der Martinswecken
- an den Ortseingängen wurden Ortsbegrüßungsschilder aufgestellt
- jährliche Müllsammelaktion um Hohn und Kolvenbach
- Unterhaltung des Kriegerehrenmales 
- Ehrung von Altersjubilaren
- Aufstellung und Beleuchtung von großen Weihnachtsbäumen in Hohn und Kolvenbach
- Verleihung der Hüpfburg, die dem Bürgerverein vom RWE überlassen wurde
- Verleihung von großen Zelten, die die ehemalige Kapellengemeinde dem Bürgerverein überlassen hat
- Regelmäßige Unterhaltung der von der Stadt angepachteten Kirmeswiese neben dem Bürgerhaus

Aus Anlass des 25-jährigen Vereinsjubiläums hatte der Vereinsvorstand alle Vereinsmitglieder zu einer Jubiläumsveranstaltung am 13. Juni in das Bürgerhaus eingeladen. Zahlreiche Vereinsmitglieder waren mit ihren Partnern bzw. Partnerinnen der Einladung gefolgt und wurden mit einem guten Essen sowie Getränken bewirtet. Vereinsvorsitzender Heinz-Dieter Schäfer, der dieses Amt seit der Vereinsgründung bekleidet, unterhielt die Gäste mit Anekdoten, Fotos und Videos aus den zurückliegenden Jahren auf einer großen Leinwand.
27 Vereinsmitglieder, die dem Verein seit seiner Gründung angehören, wurden für ihre Vereinstreue mit einer Ehrenurkunde und einer Flasche Ahr-Rotwein ausgezeichnet.
Bürgermeister Alexander Büttner weilte auf Einladung ebenfalls unter den Gästen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Grillfest der Gruppe 60 plus im August 2015

Traditionsgemäss hatte das Betreuerinnenteam der Gruppe 60 plus die Seniorinnen und Senioren im August zum Grillfest eingeladen. Hubert Rauh und Andreas Pierz hatten leckere Grillspeisen zubereitet. Aus der Dorfbevölkerung kamen schmackhafte Salate dazu, so dass man von einem rundum gelungenen Nachmittag sprechen konnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kirmes 2015 in Hohn

Vom 7. bis 10. August feierten die Hohner und Kolvenbacher ihre diesjährige Kirmes im Festzelt neben dem Bürgerhaus.

 

Grillabend am Freitag

Die Kirmes begann am Freitag mit einem Grillabend, veranstaltet von der Löschgruppe Hohn der Freiwilligen Feuerwehr. Bei sommerlichen Temperaturen und schmackhaften Grillspeisen war diese Veranstaltung gut besucht.

 

 

 

 

 


Der neue Freund wird gefüttert

 

Herausholen der Kirmes am Samstag

Am Samstag abend gingen die Junggesellen auf die "Nück", leider in diesem Jahr ohne musikalische Begleitung. Das Tambourcorps Eicherscheid, das diese Aufgabe in den vergangenen Jahren übernommen hatte, existiert leider nicht mehr und man hatte auf die Schnelle keinen Ersatz gefunden. Auf der Nück wurde der "Kirmesknochen" ausgegraben, die Kirmespuppe wartete schon dort. Beides wurde nachher im Festzelt für die Dauer der Kirmes aufgehängt.

 

 

 

 

Kranzniederlegung am Ehrenmal am Sonntagmorgen

Am Sonntagmorgen setzte sich die Feuerwehr, unterstützt von einer Musikkapelle aus Nöthen, von der Kapelle in Kolvenbach in Richtung Kriegerehrenmal neben dem Kindergarten in Bewegung, um dort einen Kranz zu Ehren der Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege niederzulegen. Stellvertretender Bürgermeister Ludger Müller erinnerte in einer kurzen Ansprache an die beiden Weltkriege, wies aber auch auf das Flüchtlingselend in der heutigen Zeit hin.
Im Anschluss daran zog man gemeinsam in das Festzelt, in dem die Nöthener Kapelle noch einige Musikstücke aufspielte.

 

 

 

 

Junggesellen-Olympiade am Sonntagnachmittag

Für den Sonntagnachmittag hatte der Junggesellenverein "Waldeslust" Hohn/Kolvenbach die Junggesellenvereine aus der näheren Umgebung zur traditionellen Junggesellenolympiade eingeladen. Sieben Vereine waren der Einladung gefolgt und konnten bei warmem Sommerwetter an spassigen Spielen teilnehmen.

 

 

Nach einer Rutschpartie auf einer mit Wasser und Spülmittel präparierten Kunststoffplane musste ein schwerer Strohballen in einen gekennzeichneten Bereich bugsiert werden.

 

In einen Balken mussten so lange Schrauben eingedreht werden, wie sich zwei Mitspieler an der Gabel eines Frontladers festhalten konnten

 

Weitwurf zwischen zwei Spielern mit rohen Eiern. Nach jedem gelungenen Rückwurf musste der eine Spieler jeweils einen Meter zurückgehen, und zwar so lange, bis das Ei zerbrach.

 

Ziehen eines 6 Tonnen schweren Treckers auf ebener Fläche auf Zeit. Auf dem linken Bild demonstrieren die Hohner Altgesellen, wie man so etwas macht.

 

Drücken von Getränkekästen, wobei der Stapel immer wieder um einen Kasten erweitert wird, und zwar so lange, bis der Stapel zusammenkracht.

 

Schubkarrenrennen. Auf dem linken Bild demonstrieren zwei Hohner Junggesellen, wie das funktioniert. Jede "Schubkarre" wurde kopfüber an der Zeltwand aufgestellt und musste mit einem Strohhalm eine Bierflasche leertrinken.

 


Zum Schluss wurde das "Trinkspiel" ausgewertet, bei dem die Gruppe vorn lag, die beim Zeltwirt das meiste Bier bestellt hatte


Dann verkündete Marcel Hövels, der die gesamte Veranstaltung souverän moderierte, die Sieger der Olympiade und zeichnete die ersten drei Plätze mit Pokalen aus.
Sieger war der Junggesellenverein Roderath

 

Die Feuerwehr bot im Festzelt Kaffee und Kuchen an

 

 

 

 

 

 

Zum Schluss machten sich zwei Gruppen noch immer gut gelaunt mit ihren Treckergespannen auf den Heimweg

 

Hahnenkönig und Hühnerkönig

Am Montagnachmittag wurde der Hahnenkönig unter den Junggesellen und der Hühnerkönig unter den Verheirateten ermittelt und zum Königsball am Abend zu Hause abgeholt, diesmal allerdings bei Regenwetter.


Hahnenkönig Nils Bützler und seine Hahnenkönigin Lea

 


Rainer Schäfer proklamiert das Königspaar

 


Das Hahnenkönigspaar Nils und Lea mit dem Hühnerkönigspaar Peter Bützler und seiner Hühnerkönigin Angelika

 

Häusereinweihung am Montag

Nachdem das Hahnen- und das Hühnerkönigspaar abgeholt worden sind, wurden die im Laufe des Jahres neu bezogenen Häuser in Anwesenheit der beiden Königspaare eingeweiht, und zwar mit einer Flasche Sekt, die an geeigneter Stelle an den Häusern zerdeppert wurde. In diesem Jahr waren dies folgende Häuser:

Das Haus von Dominik und Barbara Bützler 

 

 

 

Das Haus von Martin und Daniela Benden

 

 

 

Das Haus von Sandra Gritzner

 

 

 

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Erntedankfest im September 2015

Für den 20. September hatte der Bürgerverein Hohn/Kolvenbach die Bürgerinnen und Bürger zum diesjährigen Erntedankfest in das Bürgerhaus eingeladen. Das anfänglich bewölkte Wetter wurde zum Mittag hin immer besser, so dass die Gäste sich bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen überwiegend ausserhalb des Bürgerhauses aufhielten.

Das Fest begann mit einem Wortgottesdienst im Bürgerhaus.


Marina Bastigkeit und ihre Schwester Bianca Schäfer hatten den Erntedank-
altar wunderschön geschmückt


Der Wortgottesdienst wurde wie in den vergangenen Jahren von Maria Jentgen
von der Kath. Pfarrgemeinde Mechernich geleitet 

 


Dominik Bützler begleitete den Gottesdienst musikalisch


Kinder aus Hohn und Kolvenbach wirkten bei der Gestaltung des 
Gottesdienstes mit

 

Das Bürgerhaus war zu Beginn des Gottesdienstes fast bis auf den letzten Platz gefüllt.

 

Wie eingangs bereits erwähnt, lockte das schöne Wetter zahlreiche Besucher nach draussen.

 

 

 

 


Das waren gegen Abend die letzten Aufrechten

 


Mehrere Damen bereiteten in Vertretung des erkrankten Küchenchefs Willi Lang das Menü zu


Erich Pitsch war wie immer für das Zubereiten der Grillspeisen zuständig

 


Achim Meurer war zusammen mit Jörg Backes für die kalten Getränke
zuständig


Diese Damen versorgten die Gäste mit Kaffee und Kuchen und sorgten für
sauberes Geschirr

 


David Rauch vom Kolvenbacher Ziegenhof bot den Gästen zusammen mit
seiner Frau Vanessa erlesene Weine zum Verkosten an


Die vereinseigene Hüpfburg war natürlich wie immer ein Tummelplatz für
die Kleinen

 

Einige Kinder aus Hohn und Kolvenbach machten von der angebotenen Möglichkeit Gebrauch, ihren Trödel den Gästen anzubieten

 

Als besondere Attraktion für die Gäste modellierte ein Holzkünstler von der Ahr im privaten Auftrag von Heinz Melder auf der Wiese am Bürgerhaus aus einem Baumstamm mit mehreren unterschiedlichen Kettensägen in stundenlanger Arbeit einen Bär

 

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Oktoberfest der Gruppe 60 plus 2015

Das Betreuerinnenteam der Gruppe 60 plus hatte die Seniorinnen und Senioren anlässlich des monatlichen Treffens im Oktober zum Oktoberfest eingeladen. Die Gäste ließen sich Weißwürste, Leberkäse, Sauerkraut und Kartoffeln und natürlich Oktoberfestbier schmecken. Auch original bayrische Salzbrezel mit "Obazdn", einer bayrischen Käsespezialität, fehlten nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Als besonderer Gag wurden drei Kandidaten bzw. Kandidatinnen gebeten, an einem Wettbewerb teilzunehmen:
Wer kann am längsten ein volles Weizenbierglas am ausgestreckten Arm halten?


Die drei Teilnehmer hielten lange Zeit das Bierglas hoch ...


... bis Peter als erster schwächelte, wogegen seine Frau Karin noch tapfer durchhielt

 

Das Betreuerinnenteam hatte auch die Frauen zum Oktoberfest eingeladen, die im Laufe des Jahres immer wieder leckere Kuchen und andere Köstlichkeiten für die Seniorentreffen zur Verfügung stellen, und bedankte sich bei diesen für ihren Beitrag.

 

 

 

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Paula Schäfer feiert 90. Geburtstag 2015

Paula Schäfer, die Mutter des Bürgervereinsvorsitzenden Heinz-Dieter Schäfer, feierte am 10. November im Kreise von Verwandten und Bekannten im Bürgerhaus Hohn ihren 90. Geburtstag. Paula hat 3 Kinder, 6 Enkelkinder und 4 Urenkel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vertreter des Bürgervereins Hohn/Kolvenbach überreichten der
Jubilarin einen Präsentkorb

 

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Martinszug und Martinsfeier 2015

Am 12. November fand in Hohn und Kolvenbach der diesjährige Martinszug statt. Die Eltern mit ihren Kindern (die größeren Kinder auch allein) stellten sich an der Kapelle in Kolvenbach auf und zogen mit St. Martin zu Pferd und musikalischer Begleitung durch die Nöthener Blaskapelle durch die Straßen bis zur Wiese neben dem Bürgerhaus, auf der die Feuerwehr das Martinsfeuer aufgebaut hatte und bei der Ankunft des Martinszuges abbrannte.
Im Anschluss daran erhielt jedes Kind aus der Hand von St. Martin im Bürgerhaus einen Martinswecken. Auch die anwesenden Senioren erhielten einen Wecken.
Der Bürgerverein Hohn/Kolvenbach bot hierzu für die Kinder Kakao und für die Erwachsenen Glühwein und Bier an. 

 

 

 

 

 

 

 

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Kranzniederlegung am Volkstrauertag 2015

Am 15. November, dem Volkstrauertag, legte die Feuerwehr Hohn/Kolvenbach am Kriegerehrenmal in Hohn einen Kranz zu Ehren der Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege nieder. Unter Anteilnahme einiger Bürger aus Hohn und Kolvenbach zog man vom Feuerwehrgerätehaus zum Kriegerehrenmal. Löschgruppenführer Rainer Schäfer verwies in einer kurzen Ansprache nicht nur auf die Gefallenen der Weltkriege, sondern auch auf die Opfer der kürzlichen Terroranschläge in Paris. Volker Nietmann spielte auf der Trompete das Lied vom alten Kameraden.

 

 

 

 

 

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Aufstellung der Dorfweihnachtsbäume 2015

Am Samstag vor dem 1. Advent stellten die Feuerwehr Hohn/Kolvenbach und der Bürgerverein Hohn/Kolvenbach die Dorfweihnachtsbäume am Feuerwehrgerätehaus und am Bürgerhaus in Hohn auf. Wie in den Vorjahren konnten die Weihnachtsbäume aus der Weihnachtsbaumkultur, die der verstorbene Josef Nettersheim vor Jahren hinter seinem Haus angelegt hatte, mit Zustimmung seiner Witwe Gerta entnommen werden. Auch ein Weihnachtsbaum für das Bürgerhaus innen für die Weihnachtsfeiern der Gruppe 60 plus und der Feuerwehr gehörte mit dazu. Den Dorfweihnachtsbaum für Kolvenbach hatte Willi Lang vorher bereits besorgt und diesen auch aufgestellt sowie mit einer Lichterkette geschmückt.

Die Weihnachtsbäume werden in der Kultur von Josef Nettersheim geschlagen

 

Der Weihnachtsbaum am Feuerwehrgerätehaus wird aufgestellt und mit einer Lichterkette versehen

 

Ebenfalls wird der Weihnachtsbaum am Bürgerhaus aufgestellt und mit einer Lichterkette geschmückt

 

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Adventlicher Umtrunk am Dorfweihnachtsbaum 2015

Für den Samstag vor dem 1. Advent hatte der Bastelclub "Heisse Nadel" wie in den vergangenen Jahren bereits die Bevölkerung von Hohn und Kolvenbach zu einem adventlichen Umtrunk am Dorfweihnachtsbaum vor dem Feuerwehrgerätehaus eingeladen. Bei Glühwein, Apfelpunsch "Sanfter Engel", heißem Apfelsaft und Bratwürstchen ließen es sich zahlreiche Besucher wohlergehen. Am Morgen hatte es noch geregnet, der Regen verzog sich aber im Laufe des Vormittags und am Nachmittag schien die Sonne vom strahlend blauen Himmel und die Temperaturen waren auch nicht gerade winterlich. Bei mehreren Schweden- und anderen Feuern ließ es sich im Freien aushalten. Eine Musikgruppe aus Nöthen rundete die Veranstaltung mit Weihnachtsliedern ab.
Nachdem der Reinerlös der Veranstaltungen in den vergangenen Jahren schon gemeinnützigen Zwecken zugeflossen war, soll der Reinerlös in diesem Jahr dem Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße in Köln zugute kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Vorweihnachtlicher Seniorennachmittag 2015

Der monatliche  Seniorennachmittag stand am 2. Dezember ganz im Zeichen der Vorweihnachtszeit. Elisabeth Pitsch hatte zur Verschönerung des Weihnachtsbaumes zahlreiche weiße Engel gestrickt. Jeder Teilnehmer erhielt am Schluss der Veranstaltung einen dieser Engel. Margret und Anni Jonen hatten in Erfüllung des Vermächtnisses ihrer früh verstorbenen Schwester Hannelore jedem Teilnehmer eine Tüte mit hochwertigen Süßigkeiten auf den Platz gestellt.


Die von Elisabeth Pitsch gestrickten Engel am Weihnachtsbaum

 


Natürlich fehlten auch nicht die leckeren Schnittchen und der Kuchen

 

 

 

 

 


Renate Rauh las eine weihnachtliche Geschichte vor


Anschließend wurden gemeinsam Weihnachtslieder gesungen

 

 

 

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Senioren-Weihnachtsfeier der Feuerwehr 2015

Auch an diesem 3. Adventsonntag hatte die Feuerwehr Hohn/Kolvenbach die Seniorinnen und Senioren aus Hohn und Kolvenbach wieder zu einer Weihnachtsfeier in das Bürgerhaus eingeladen. Bei leckeren Schnittchen, Kaffee und Kuchen sowie anschließend kalten Getränken amüsierten such die Gäste einige Stunden.


Der Weihnachtsbaum kam wie immer aus der vom verstorbenen Josef Nettersheim angelegten Weihnachtsbaumkultur

 


Der Leiter der Feuerwehr Hohn/Kolvenbach, Rainer Schäfer, begrüßte die Gäste

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Die stellvertretende Bürgermeisterin Brigitte Fuchs  überbrachte die Grüße der Stadt Bad Münstereifel
und ehrte die älteste anwesende Bürgerin und den ältesten anwesenden Bürger und überbrachte ihnen ein Präsent

 


Die Geehrten waren die 90 Jahre alte Beate Hemmersbach ...


... und der 84 Jahre alte Peter Sasowski


Eine Jugend-Flötengruppe aus Hohn unterhielt die Gäste mit
Weihnachtsliedern


Die Gäste und die Betreuer der Feuerwehr lauschten den Darbietungen 
der Flötenspieler

 

 

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Hofladenausklang im Kolvenbacher Ziegenhof 2015

Am Samstag vor Weihnachten war im Kolvenbacher Ziegenhof der Hofladenausklang für 2015 angesagt, u.a. mit selbst gemachtem Glühwein, Würstchen vom Grill, frisch gebackenen Waffeln und Hofmusik. Zahlreiche Bürger aus Hohn und Kolvenbach nahmen an dieser letzten öffentlichen Veranstaltung in Hohn/Kolvenbach im Jahr 2015 teil und deckten sich auch noch mit Erzeugnissen des Hofladens ein. Am 3. März 2016 wird der Hofladen wieder eröffnet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Rückblick auf 2016 

Sternsinger am Dreikönigstag

Am 6. Januar, dem Dreikönigstag, besuchten die Sternsinger alle Häuser in Hohn und Kolvenbach und sammelten Geld für einen sozialen Zweck. Insgesamt kam ein Betrag von 754,00 € zusammen, der in diesem Jahr für die Bildung von Kindern in Bolivien verwendet werden soll.
Die Sternsinger besuchten auch die Gruppe 60 plus, die an diesem Nachmittag ihren monatlichen Seniorennachmittag im Bürgerhaus veranstaltete.

 

 


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Lisbeth Sampels 80 (+1) Jahre alt

Lisbeth Sampels aus Hohn wurde am 16. Januar 2015 80 Jahre alt. Krankheitsbedingt konnte sie diesen Geburtstag nicht feiern. Der Bürgerverein Hohn/Kolvenbach konnte aus dem gleichen Grund auch nicht das obligatorische Präsent beim runden Altersgeburtstag überreichen. Dies holte der Vorsitzende des Bürgervereins beim jetzigen 81. Geburtstag der Jubilarin am 16. Januar 2016 nach.

 

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Der erste Schnee

Am Abend des 16. und in der Nacht zum 17. Januar 2016 fiel der erste nennenswerte Schnee im Winter 2015/2016. Es waren nur knapp 4 cm. Am Morgen waren die Hauptstraßen schon geräumt und wieder gut befahrbar. Am Nachmittag schien kurz die Sonne, so dass einige Aufnahmen bei Sonnenschein gelangen. In den kommenden Tagen ist laut Wetterbericht nicht mit weiterem Neuschnee zu rechnen, es soll sonnig und kalt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Karneval am Weiberdonnerstag im Bürgerhaus

Das Weiberdonnerstagsteam hatte die jecken Weiber aus Hohn und Kolvenbach am Weiberdonnerstag, dem 4. Februar 2016, zum 18. Möhneklatsch in das Bürgerhaus eingeladen. Zahlreiche gut kostümierte Weiber waren der Einladung gefolgt und erlebten einen vergnügten Nachmittag. Traditionell nahmen auch Möhnen aus Eicherscheid und Nöthen teil. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Helga Kohl bei ihrem Auftritt als Verhaltensforscherin


Auftritt des Männerballetts "Die Euenheimer Traumtänzer" mit ihrer Hüttengaudi



Die Jecken Weiber von Hohn tanzen einen  Hexentanz ...



... und brauen ein Hexengesöff



Lisa Pitsch bei ihrem Auftritt als "Lisbeth von Ramscheid hat den Führerschein"


Die Jecken Weiber lauschten interessiert den Vorträgen 

 


Lisa Pitsch und Marianne May mit Ihrem Sketch "Der Traummann"


Christine Eiteljörg bei ihrem Auftritt als Et Trien vum Hohn

 

Dat Trien hat sich fein gemacht

 

Am frühen Abend, zum Ende des Möhneklatsch, gab es für die Möhne ein köstliches Buffet.

 

Ab 19.00 Uhr waren dann die Männer zum Möhneball mit eingeladen

 


Das Duo "Die Hürth-Män" sorgte den ganzen Abend für gute Stimmung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Gewinnerin des 1. Preises beim Kostümwettbewerb
bei den Einzelpersonen

 


Die Gewinner des 1. Preises beim Kostümwettbewerb
bei den Gruppen

 

 

 

 

 

 

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Seniorennachmittag der Gruppe 60 plus im Februar

Normalerweise findet der Seniorennachmittag der Gruppe 60 plus am ersten Mittwoch im Monat statt; das wäre im Februar der 3. gewesen. Da aber am 4. Februar der Möhneklatsch im Bürgerhaus stattfand und am Mittwoch vorher schon die Vorbereitungen hierfür getroffen werden mussten, fand der Seniorennachmittag in diesem Monat eine Woche später statt. Das hatte natürlich zur Folge, dass der Seniorennachmittag nicht mehr, wie früher, im Zeichen des Karnevals stehen konnte, sondern auf den ersten Tag der Fastenzeit fiel. Also hatte das Betreuerinnenteam hierfür traditionell anstelle von Schnittchen und Brötchen ein erlesenes Fischbuffet mit leckeren Beilagen vorbereitet.

 

 

 

 

 

 

 


Karin Pierz vom Betreuerinnenteam (rechts) erhielt anlässlich ihres Geburtstages
von den Senioren und Seniorinnen ein Blumengebinde

 

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Neugestaltung des Ehrenmalbereiches

Der Bürgerverein Hohn/Kolvenbach beabsichtigt, zusammen mit der örtlichen Feuerwehr den Bereich des Kriegerehrenmales neu zu gestalten. Als ersten Schritt haben Mitarbeiter des städtischen Bauhofes (der Ehrenmalbereich steht im städtischen Eigentum) einige der dort befindlichen Bäume gefällt. Diese Bäume waren im Lauf der Jahre so groß geworden, dass sie auch für den benachbarten Kindergarten bei Sturm eine Gefahr hätten darstellen können.

Der Vorstand des Bürgervereins wird nun zusammen mit der Feuerwehr darüber beraten, wie der Bereich ansprechend neu gestaltet werden kann und die Neugestaltung im Frühjahr in Angriff nehmen. Der Bürgerverein hat auch gegenüber der Stadt die künftige Pflege des Ehrenmalbereiches übernommen.

 

 

 

 

 

 

 


So sah das Kriegerehrenmal bei seiner Einweihung am 16.10.1966 aus (das Gässchen war noch nicht geteert)

 

 

 

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Vorösterlicher Seniorennachmittag der Gruppe 60 plus im März

Ostern ist zwar erst in mehr als drei Wochen. Der nächste Seniorennachmittag findet allerdings erst am 13. April statt, dann ist Ostern längst vorbei. Aus diesem Grunde hatte das Betreuerinnenteam der Gruppe 60 plus die Senioren und Seniorinnen bereits am 2. März zu einem vorösterlichen Seniorennachmittag eingeladen und hatte die Tische österlich geschmückt.

 

 

 

 

 


Regina Burggraf überreichte Anni Jonen, einer der Betreuerinnen, zu ihrem Geburtstag 
einen Blumenstrauß im Auftrag der Gruppe

 

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Stare am Abendhimmel über Hohn

Gaby Hübenthal hat Mitte März ein Schauspiel fotografiert, das fast jeden Abend am Himmel über Hohn zu beobachten ist: Eine Unmenge von Staren kreist über dem Ort auf der Suche nach einem geeigneten Schlafplatz. Dabei passiert es natürlich, dass Autofahrer, die ihren PKW im Freien abgestellt haben, am nächsten Morgen die Hinterlassenschaften der Stare auf der Karosserie ihres Autos finden.

 

 

 

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Peter Sasowski 85 Jahre alt

Peter Sasowski, in Hohn "Lehrers Peter" genannt, weil sein Vater jahrelang Dorfschullehrer  in Hohn war, wurde am 21. März 85 Jahre alt. Da er zur Zeit durch eine Krankheit geschwächt ist, fiel eine große Geburtstagsfeier aus. Heinz-Dieter Schäfer und Karl Hiltbrunner vom Vorstand des Bürgervereins Hohn/Kolvenbach gratulierten ihm trotzdem und überreichten ihm ein Präsent in Form eines Frühstückskorbs.
Wer mehr über Peter Sasowski erfahren möchte, dem ist das hier möglich.

 

 

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Klappern vor Ostern

Von Gründonnerstag bis Ostersamstag ersetzten die Klapperkinder nach altem Brauch die in dieser Zeit schweigenden Kirchgenglocken, indem sie morgens, mittags und abends mit ihren Klappern durch Hohn und Kolvenbach zogen.

 

 

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Lenchen Rohr 80 Jahre alt

Lenchen Rohr aus Hohn feierte am 25. März im Kreise ihrer Familie sowie Nachbarn und Bekannten ihren 80. Geburtstag. Heinz-Dieter Schäfer und Erich Pitsch  überbrachten die Glückwünsche des Bürgervereins Hohn/Kolvenbach und überreichten als Präsent einen Frühstückskorb.

 

 

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Müllsammelaktion Anfang April

Auch in diesem Jahr hatte der Bürgerverein Hohn/Kolvenbach die Bürgerinnen und Bürger der beiden Orte zu einer Müllsammelaktion um Hohn und Kolvenbach aufgerufen. Sie wurde von Jörg Backes organisiert und fand am Samstag, dem 9. April, bei gutem Wetter statt. 16 Erwachsene und Kinder beteiligten sich und sammelten eine Menge Müll. Nach Abschluss der Aktion hatte Willi Lang noch eine schmackhafte Suppe für die Teilnehmer zubereitet.

 

 

 


Nicht alle 16 Teilnehmer sind auf dem Gruppenfoto abgebildet, da schon einige
vorher nach Hause gegangen waren

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Neugestaltung des Kriegerehrenmals Hohn

Das Kriegerehrenmal in Hohn wurde am 16.10.1966, also vor 50 Jahren, im Rahmen eines Festaktes eingeweiht. Wie den noch vorhandenen Zeitungsberichten mit Fotos zu entnehmen ist, bewegte sich der lange Festzug von der Kapelle in Kolvenbach mit musikalischer Begleitung der Mutscheider Dorfkapelle zum Ehrenmal. Voran wurde die Kriegervereinsfahne von 1910 getragen.

Auf zwei Gedenksteinen sind die Namen der Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege aus Hohn und Kolvenbach eingemeisselt. Daneben befindet sich ein aus Stein gehauenes Kreuz.

Auf der Grünanlage um das Kriegerehrenmal wurden mehrere Bäume gepflanzt. Eine rundum verlaufende Hecke grenzte das Areal ab. Das war, wie auf dem Foto zu erkennen ist, zuerst eine Tannenhecke, die aber offenbar im Laufe der Zeit gegen eine Buchenhecke ausgetauscht wurde. Auch auf dem Foto ist zu erkennen, dass das Gässchen, von dem die Zuwegung zum Ehrenmal erfolgt, zum Zeitpunkt der Einweihung noch keine Teerdecke aufwies.

Der Rasen wurde vom städtischen Bauhof (die Fläche steht im städtischen Eigentum) regelmäßig gemäht, ebenso wurde die Hecke einmal im Jahr geschnitten. Die Pflanzbeete vor den beiden Gedenksteinen und im vorderen seitlichen Bereich wurden von der Dorfbevölkerung unterhalten und gepflegt.

Die auf dem Foto erkennbaren kleinen Bäumchen sind im Laufe der 50 Jahre zu stattlichen Bäumen herangewachsen und wurden durch ihre Höhe und ihr Alter bei Sturm zu einer Gefährdung für den unmittelbar angrenzenden Kindergarten.

Erich Pitsch, der zweite Vorsitzende des Bürgervereins Hohn/Kolvenbach e.V., hegte bereits seit einiger Zeit den Wunsch nach einer Neugestaltung des Ehrenmals und hatte auch einen Plan ausgearbeitet, wie diese Neugestaltung aussehen sollte. Auch die örtliche Feuerwehr Hohn/ Kolvenbach trug sich mit dem Gedanken an eine Neugestaltung.

Voraussetzung für die Neugestaltung war die Entfernung der alten Bäume. Nach längeren diesbezüglichen Verhandlungen von Erich Pitsch mit dem städtischen Bauhof rückte dieser Ende Februar 2016 mit entsprechendem Gerät an und fällte und entsorgte die Bäume.

In einer gemeinsamen Besprechung des Vorstands des Bürgervereins mit Vertretern der örtlichen Feuerwehr erläuterte Erich Pitsch seine Vorstellungen von der Neugestaltung und fand die Zustimmung aller Beteiligten.

 

Vor Beginn der Erneuerungsarbeiten rückte Erich Pitsch dem Zugangsweg zum Ehrenmal mit seinem Dampfstrahl-Hochdruckreiniger zu Leibe und beseitigte Moos und Flechten von den Natursteinplatten.

Am Samstag, dem 2. April 2016, fanden sich zahlreiche Mitglieder der örtlichen Feuerwehr und des Bürgervereins bei gutem Wetter an Ort und Stelle ein und begannen mit den Arbeiten.

Heinz-Dieter Schäfer, der Vorsitzende des Bürgervereins, hatte kurz zuvor privat einen gebrauchten Minibagger erworben und stellte diesen für die Erdarbeiten zur Verfügung. Hermann-Josef Bützler von der Feuerwehr kennt sich in der Bedienung von Baggern aus und bewerkstelligte mit dem Bagger die Erdarbeiten, was natürlich eine enorme Erleichterung gegenüber der Arbeit von Hand darstellte. Erich Pitsch hatte vorher bereits die Bereiche um die beiden Gedenksteine freigelegt, da diese Bereiche mit dem Bagger nicht erreichbar waren.

 

 

Die noch vorhandenen Baumstümpfe mit Wurzeln von den entfernten Bäumen wurden so weit wie möglich mit dem Bagger ausgegraben und entfernt. Hierbei versuchte sich auch Heinz-Dieter Schäfer erstmals mit seinem eigenen Bagger und schaffte dies schon ganz gut.

 

 

 

Der Baumstumpf mit Wurzeln der entfernten Douglasie unmittelbar hinter den beiden Gedenksteinen konnte wegen seines Umfanges nicht entfernt werden. Stattdessen wurde der Baumstumpf von Erich Pitsch bis unter Bodenniveau abgesägt und der Stumpf dann mit Erde überdeckt.

 

Die Stadt hatte ca. 400 gebrauchte Begrenzungssteine zur Verfügung gestellt. Hiermit wurde hinter den beiden Gedenksteinen im Halbrund ein Pflanzbeet für eine Buchenhecke eingefasst. Das Pflanzbeet wurde mit dem bei dem Erdaushub gewonnenen Mutterboden aufgefüllt und kurzfristig die Buchenhecke gepflanzt.

 

 

 

                

Zwischen den beiden Gedenksteinen wurden zwei Betonplatten verlegt, die bei der seinerzeitigen Neugestaltung des Friedhofes als Treppenstufen noch verfügbar waren. Auf diesen beiden Platten soll bei der Kirmes und am Volkstrauertag der Kranz sowie dauerhaft eine Grableuchte aufgestellt werden.

 


Der Bereich zwischen den Gedenksteinen und der Buchenhecke mit jeweils einem Zugang links und rechts vom Eingangsweg wurde ausgebaggert und dann zuerst mit Lava verfüllt, die Peter Bützler zur Verfügung stellte und mit seinem Frontlader antransportierte. Sodann wurde die Fläche mit Basaltsplitt aufgefüllt.

 

 

 

  Auch das Pflanzbeet links vor den Gedenksteinen wurde mit einer Einfassung aus Steinen versehen und hergerichtet.

 

 


Die Fugen zwischen den Natursteinplatten des Zugangsweges waren teilweise nicht mehr ausgefüllt oder aber marode. Deshalb wurden alle noch vorhandenen Fugenreste entfernt und die Natursteinplatten neu verfugt.

 

 

 

Natürlich gehörten auch Pausen dazu. Die  Frauen bzw. Mütter der Aktiven versorgten die Einsatzkräfte mit Stärkungen in fester und flüssiger Form.

 

 

 

 

 

Peter Bützler setzte seinen Frontlader dazu ein, die ausgebuddelten Baumstümpfe aufzuladen, Erich Pitsch transportierte sie mit seinem Trecker ab. Den bei dem Erdaushub übrig gebliebenen Boden planierte Peter Bützler auf dem Ehrenmalgelände  und in den Schlaglöchern der angrenzenden Kirmeswiese ein und bearbeitete die Flächen dann mit einem speziellen Gerät. Erich Pitsch säte diese Flächen mit Rasensamen ein. 

 

 

 

Hinter den beiden Gedenksteinen wurden zwei Fahnenstangen montiert. Hierzu wurden die  aus der Zeit, in der sich im jetzigen Kindergartengebäude die Volksschule befand, noch vorhandenen und seitdem nicht mehr genutzten Fahnenstangen sowie deren Ständer nach dort versetzt, entrostet und neu angestrichen. Die Fahnenstangen wurden mit neuen Aufhängevorrichtungen für die Fahnen versehen.

 

 

 

 

 

Es wurden eine Bundes- und eine Europafahne neu beschafft. Die Fahnen werden bei besonderen Anlässen,  z. B. Kranzniederlegung bei der Kirmes und am Volkstrauertag, gehisst.

Heinz-Dieter Schäfer, der Vorsitzende des Bürgervereins Hohn/Kolvenbach, und Rainer Schäfer, der Löschgruppenführer der Hohner Feuerwehr, hissen erstmals zum Muttertag am 8. Mai die Bundes- und die Europafahne

Der Bürgerverein Hohn/Kolvenbach hat sich gegenüber der Stadt verpflichtet, das Kriegerehrenmal und die umgebende Fläche künftig zu pflegen.

Der Bürgerverein und die Feuerwehr Hohn können stolz darauf sein, mit dem neu gestalteten Kriegerehrenmal eine Anlage geschaffen zu haben, mit der das Andenken an die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege aus Hohn und Kolvenbach in würdiger Form weiterhin bewahrt wird.

 

 

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Maibaum und Maifeier

Am 30. April stellten die Hohner Junggesellen traditionsgemäß den Dorfmaibaum am Bürgerhaus auf. Hierbei war der fest installierte Maibaumhalter eine wertvolle Unterstützung, brauchte man nicht, wie früher, auf der Wiese ein Loch ausbaggern und den Maibaum dann mühevoll in dieses Loch bugsieren und festkeilen.

 


Die Junggesellen hatten ihr Nachtlager für die Bewachung des Maibaumes so gemütlich wie möglich vorbereitet.


Eine Birke als Krone des Maibaumes wurde mit dem Stamm verbunden

 

Kinder aus Hohn und Kolvenbach schmückten den Maibaum mit bunten Fendeln

 

 

 

Sodann wurde der Maibaum in seiner Halterung aufgerichtet und die Halterung wieder am Boden befestigt


Nun konnten die Junggesellen ihr Quartier beziehen und es sich am Lagerfeuer gemütlich machen, natürlich mit den entsprechenden Getränken

 

 

Der Bürgerverein hatte die Bevölkerung von Hohn und Kolvenbach zur Maifeier in das Bürgerhaus eingeladen. Es wurden Nackensteaks und Grillwürstchen mit Fritten angeboten sowie natürlich auch alkoholische und alkoholfreie Getränke


Erich Pitsch und Walter Bützler bereiteten schmackhafte Grillspeisen zu

 


Bei Heinz-Dieter Schäfer und Achim Meurer gab es Fritten

 


Jörg Backes und Andreas Pierz waren für die Getränke zuständig,
Els Kolvenbach sorgte für sauberes Geschirr

 

 

 

 

Der Dorfmaibaum am Bürgerhaus und die Maien der Mädchen

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hagelkreuzprozession

Wie in jedem Jahr so veranstalteten die Hohner und Kolvenbacher auch in diesem Jahr am Sonntag nach Christi Himmelfahrt eine Prozession zum Hagelkreuz oberhalb von Kolvenbach ab der Kapelle in Kolvenbach. Dort wurde dafür gebetet, dass Gott sie vor Hagel und Blitzschlag beschützen möge. In diesem Jahr nahm auch Pastor Pühringer an der Prozession teil.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jeder Teilnehmer erhielt einen von der Bäckerei Rodert-Gemünd in Eicherscheid gestifteten Wecken.

 

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Goldhochzeit Peter und Gertrud Schnichels

Die Eheleute Peter und Gertrud Schnichels aus Hohn feierten am 28. Mai 2016 das Fest der Goldenen Hochzeit. Heinz-Dieter Schäfer und Erich Pitsch vom Vorstand des Bürgervereins Hohn/Kolvenbach überbrachten dem Jubelpaar die Glückwünsche des Bürgervereins und überreichten einen Präsentkorb.

 

 

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Seniorennachmittag der Gruppe 60 plus im Juli

 

 

 

 

 

Der früher auch für Hohn und Kolvenbach zuständige, inzwischen im Ruhestand befindliche Pastor und Hobbyfilmer Reidt erfreute die Seniorinnen und Senioren mit der Vorführung eines selbst bedrehten Videos über Pflanzen und Blumen in seiner Wahlheimat im Westerwald. Inzwischen hat er dieser Wahlheimat den Rücken gekehrt und ist wieder in die Eifel zurückgekehrt, und zwar nach Reifferscheid, wo er den dortigen Pastor zeitweise unterstützt.

 

Heinz Weber aus Hohn, Mitglied in der Gruppe 60 plus und Hobbymaler, präsentierte einen Teil seiner Werke.

 

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Grillfest der Gruppe 60 plus im August

Am 3. August feierte die Gruppe 60 plus ihr jährliches Grillfest. Im Unterschied zu den sechs vergangenen Jahren war diesmal den ganzen Nachmittag Regen angesagt, so dass der Grill und die Grillmeister mit einem Zeltpavillon vor dem Regen geschützt werden mussten.

Hubert Rauh und Peter Pierz bereiteten die leckeren Grillspeisen zu. Köstliche Salate, die von Frauen aus der Gruppe zur Verfügung gestellt waren, ergänzten das Buffet.

Als Dessert gab es ein leckeres Eis mit Sahne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kirmes in Hohn und Kolvenbach

Vom 12. bis 15. August feierten die Hohner und Kolvenbacher ihre diesjährige Kirmes im und am Festzelt neben dem Bürgerhaus.

 

Gemütlicher Grillabend am Freitag

Für den Freitagabend hatte die Feuerwehr Hohn/Kolvenbach Jung und Alt zu einem gemütlichen Grillabend im und am Festzelt eingeladen. Im Gegensatz zu den vergangenen Tagen war das Wetter an dem Abend trocken und auch die Temperaturen luden dazu ein, den Grillabend im Freien vor dem Festzelt zu genießen. Die Resonanz bei den Besuchern war so groß, dass die Fleischvorräte der Feuerwehr zum Schluss aufgebraucht waren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herausholen der Kirmes am Samstagabend

Am frühen Samstagabend wurde unter musikalischer Begleitung des Musikvereins Nöthen "die Kirmes herausgeholt". Die Junggesellen zogen mit der Kapelle und  Dorfbewohnern auf die "Nück", wo der Kirmesknochen vergraben war, um diesen herauszuholen und anschließend zusammen mit der Kirmespuppe für die Dauer der Kirmes im Festzelt aufzuhängen.

 


Die Junggesellen marschieren auf die Nück zum Kirmesknochen

 


Die Bewohner der Nück erwarten die Junggesellen und halten für sie auch eine hochprozentige Stärkung bereit

 


Louis versucht, den Kirmesknochen auszugraben

 


Es ist geschafft. er hält die Trophäe in der Hand

 


Rückmarsch zum Festzelt

 

 

Kranzniederlegung am Kriegerehrenmal am Sonntagmorgen

Am Sonntagmorgen traf man sich an der Kapelle in Kolvenbach und ging unter musikalischer Begleitung des Musikvereins Nöthen zum Kriegerehrenmal, das vor kurzem von der Feuerwehr und vom Bürgerverein neu gestaltet wurde.
Die Feuerwehr legte einen Kranz zu Ehren der in den beiden Weltkriegen Gefallenen und Vermissten nieder, Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian hielt eine Ansprache.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Junggesellen-Olympiade am Sonntagnachmittag

Die Junggesellen aus Hohn und Kolvenbach hatten die Junggesellenvereine aus den umliegenden Dörfern zur alljährlichen Junggesellen-Olympiade auf die Kirmeswiese eingeladen. Sie hatten mehrere Wettbewerbe vorbereitet, bei denen die Teilnehmer ihr Können und ihre Schnelligkeit beweisen mussten.

 

Als erstes musste auf einer mit Wasser und Spüli präparierten Kunststoffplane bis zu einem hohen Strohballen gerobbt und dann über diesen Strohballen geklettert werden.

 

Sodann mussten die Teilnehmer sich 15 mal mit gesenktem Kopf um eine Stange drehen und sodann ein Tablett mit Wasser gefüllten Bechern zu einem Eimer tragen und das Wasser in diesen Eimer gießen. Durch die Drehungen um die Stange war es den Teilnehmern so schwindelig geworden, dass der Transport der Becher schwer fiel. Am Ende wurde die abgelieferte Wassermenge gezählt

 

Beim nächsten Spiel wurden zwei Schubkarren zusammen gebunden und "beladen". Der Spieler jeder Partei musste versuchen, die gegnerische Schubkarre über die Mittellinie zu ziehen.
Da eine der Schubkarren nach der ersten Partie den Geist aufgab, wurde ersatzweise das folgende Spiel durchgeführt 

 

 

Bei diesem Spiel wurde wiederum die mit Wasser und Spüli präparierte Kunststoffplane in Anspruch genommen, und zwar zum Tauziehen. Zum großen Gaudi der Zuschauer rutschten natürlich zahlreiche Teilnehmer aus und fielen hin

 

 

 

 

 

 

Bei diesem Spiel musste sich je ein Spieler einer Mannschaft an den Ausleger eines Frontladers hängen. Ein anderer Spieler musste mit einem Schwamm aus einem Eimer Wasser aufnehmen und in einen anderen Eimer entleeren, ohne dabei die Hände zu benutzen, und zwar so lange wie der Kollege am Frontlader aushielt. Es wurde dann die Wassermenge gemessen.

 

 

Hier wird ein besonderes Schubkarrenrennen veranstaltet. Nach drei Runden um das Wasserfass musste einer der beiden eine auf dem Grund des Wasserbeckens stehende Bierflasche mit dem Mund herausholen. Dann musste er aus einem Bottich voller Mehl einen Flaschenöffner ebenfalls mit dem Mund herausholen und die Flasche Bier austrinken.

 

 

 

Auch die Junggesellinnen aus Roderath mussten sich dieser Prozedur unterziehen.

 

 

 

 

 

Hier wurde ein Wettessen der besonderen Art veranstaltet. Von jedem Verein nahm eine Person teil. Sie mussten die vorbereiteten Speisen in einer ganz bestimmten Reihenfolge essen, ohne dabei zu trinken, und zwar zuerst ein Eis, dann einige Scheiben trockenen Zwieback, sodann zwei Frikadellen mit scharfem Gewürz, dann ein Glas Zitronensaft, ein Schokobrötchen, eine Chilischote und zum Schluss erst die erlösende Flasche Bier

 


Nach Auswertung der Ergebnisse war dann noch ein Stechen zwischen zwei Vereinen erforderlich, und zwar in Form eines Staffeltrinkens. Vier Staffeltrinker von jeder Mannschaft traten an.


Hier präsentiert Marcel Hövels, der die Junggesellen-Olympiade geleitet hatte, die Pokale für die ersten drei Preisträger,

 

Sieger der Junggesellen-Olympiade wurde der Junggesellenverein Nettersheim-Zingsheim. Die Mitglieder freuen sich über den Sieg

 

 

Nach dem Ende der Wettbewerbe nahmen einige Junggesellen ein erfrischendes Bad in dem Wasserbehälter

 


Eine gepflegte Runde Doppelkopf

 


Die Feuerwehr bot Kaffee und Kuchen an

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer sich ausschließlich für die Wettbewerbe der Junggesellen-Olympiade interessiert und mehr dazu sehen möchte, der kann sich eine Fotostrecke unter der nachfolgenden Internetadresse herunterladen:
www.magentacloud.de/share/8b926sytau

Es steht auch ein Video von den Wettbewerben zur Verfügung unter
www.magentacloud.de/lnk/sJ0oui4K

Für diejenigen, die sich für die Fotos und Videos von der gesamten Kirmes interessieren, erfolgt ein entsprechender Hinweis am Schluss der Kirmesfotos

 

 

Hahnenkönig und Hühnerkönig sowie Häusertaufe am Montag


Am Montagnachmittag ermittelten die Junggesellen den Hahnenkönig unter den Junggesellen sowie den Hühnerkönig unter den verheirateten Dorfbewohnern. Am frühen Abend setzte sich dann der Festzug am Festzelt wiederum mit musikalischer Begleitung durch den Musikverein Nöthen in Bewegung, um zuerst den Hahnenkönig mit seiner Königin und sodann den Hühnerkönig mit seiner Königin abzuholen. Sodann wurden die im letzten Jahr neu errichteten bzw. neu bezogenen Häuser getauft.


Die Damen mit den Blumensträußen für die Hahnen- und Hühnerkönigin sowie für die Damen der zu taufenden Häuser


Der Festzug bewegt sich zur ersten Station, dem Hahnenkönig mit seiner Königin


Steven Turner ist der diesjährige Hahnenkönig, Nina ist seine Hahnenkönigin

 


Dominik Bützler schmückt die Hahnenkönigin mit Federn ...

 


... und überreicht ihr den obligatorischen Blumenstrauß


Das Hahnenkönigspaar Steven und Nina ...

 



... und hier beim Tanz


Die Damen mit den Sektflaschen für die Häusertaufe

 

 

Die nächste Station war der Hühnerkönig. In diesem Jahr ist es Norbert Heß mit seiner Hühnerkönigin und Lebensgefährtin Annette Kaulen. Hier wurde nicht nur das Hühnerkönigspaar geehrt, sondern auch die Häusertaufe vollzogen, denn die beiden haben das Anwesen vor kurzem erworben und hergerichtet.

 

 


Das Hühnerkönigspaar Norbert Heß und Annette Kaulen

 

 

 

 


Das Hahnenkönigspaar Steven mit Nina und das Hühnerkönigspaar Norbert mit Annette

 

Nun ging es zum zweiten zu taufenden Haus, und zwar zu Carmen Köhn. Sie hat das Haus vor kurzem erworben

 

 

 

 

Jetzt ging es zur dritten und letzten Häuserstation, und zwar zu Winfried und Madalina Münch. Auch sie haben das Haus vor kurzem erworben


 

 

 

Wer sich alle Fotos von der Kirmes ansehen möchte, der rufe im Internet die nachstehende Adresse auf und kann die Fotos dann herunterladen:
www.magentacloud.de/share/ibjzvh5xpf

 

Es sind auch zwei Videos verfügbar. Diese können unter den nachstehenden Internetadressen heruntergeladen werden:

Ein Video vom gemütlichen Abend am Freitag bis einschließlich der Junggesellen-Olympiade am Sonntag:
www.magentacloud.de/lnk/zr0IOMh8

Ein zweites Video von der Abholung der Hahnen- und Hühnerkönigspaare und der Häusertaufe am Montag:
www.magentacloud.de/lnk/icUoO3au

 

 

 

 

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Feuerwehr-Zugübung auf dem Bützlerhof

Am 26. August abends fand auf dem Bützlerhof eine Feuerwehr-Zugübung statt, an der die Löschgruppen aus der Kernstadt, aus Nöthen, Hohn und Eicherscheid teilnahmen. 

 


Die Löschgruppe Hohn rückt mit ihrem Löschfahrzeug an und bereitet sich auf den "Einsatz" vor


Der Maschinist der Hohner pumpt mit einer Tragkraftspritze das Löschwasser aus einem riesigen Wasserbehälter unter dem neuen Kuhstall in die Schlauchleitung zum Hof Bützler

 

Auch die in der Kernstadt stationierte Drehleiter rückt an und bekämpft den angenommenen Brand

Weitere Löschfahrzeuge aus der Kernstadt, aus Nöthen und Eicherscheid rücken an

 

 

 

 

 

 

 

Die Feuerwehrmänner und -frauen  der Löschgruppe Hohn kamen mit ihren Atemschutzgeräten zum Einsatz

 

 


Angehörige, Verwandte und Bekannte des Bützlerhofes beobachteten interessiert die Feuerwehrübung

 

Wer sich alle Fotos von der Feuerwehrübung ansehen möchte, der rufe im Internet die nachstehende Adresse auf und kann die Fotos dann herunterladen:

www.magentacloud.de/share/gro6ne17qj

 

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Seniorennachmittag der Gruppe 60 plus im September

Der Seniorennachmittag der Gruppe 60 plus am 7. September stand im Zeichen eines Film-, Musik- und Wortvortrages über das Leben und Schaffen des bekannten Kölner Karnevalisten Willi Ostermann.  Reinhold Louis, ein Freund von Hubert und Renate Rauh, begeisterter Heimatforscher und WDR-Radio- und TV-Moderator sowie bekannter Kommentator und Begleiter des Kölner Rosenmontagszuges, präsentierte den Seniorinnen und Senioren in einem unterhaltsamen "kölschen" Nachmittag ausgewählte Schätzchen aus seinem Archiv.

Zu diesem Nachmittag hatte das Betreuerinnenteam auch die "Backfrauen" eingeladen, die die Senioren regelmäßig mit leckeren Kuchen und Salaten erfreuen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich gab es auch wieder leckere Schnittchen und Kuchen

 

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Erntedankfest des Bürgervereins Hohn/Kolvenbach

Der Bürgerverein Hohn/Kolvenbach hatte alle Bürgerinnen und Bürger aus Hohn und Kolvenbach zum traditionellen Erntedankfest für den 25. September im und am Bürgerhaus eingeladen. Sonniges und warmes Spätsommerwetter trug dazu bei, dass den Gästen ein schöner Sonntag bereitet wurde.
Das Fest begann mit einem Gottesdienst im Bürgerhaus, an dem in diesem Jahr leider nicht, wie in den vergangenen Jahren, Kinder mitwirkten, weil die Kinder aus den verschiedensten Gründen nicht teilnehmen konnten.


Margot Hiltbrunner hatte den Erntedankaltar gestaltet


Maria Jentgen von der Kath. Kirchengemeinde Mechernich zelebrierte den Wortgottesdienst

 


Peter Pierz und Erich Pitsch bereiteten auf dem Grill leckere Schweinenackensteaks und Grillwürstchen zu


Rita Krausen und Elisabeth Pitsch versorgten die Gäste mit den Grillspeisen und Fritten

 


Bei dem warmen Spätsommerwetter hielten sich natürlich die meisten Gäste draussen auf


Selbstverständlich war auch die vereinseigene Hüpfburg wieder im Einsatz und bei den Kindern sehr beliebt

 

 


Auch die Seniorinnen des Ortes erfreuten sich bei dem Fest


Els Kolvenbach und Marianne May waren die guten Seelen in der Küche

 

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Oktoberfest der Gruppe 60 plus im Oktober

Bei ihrem monatlichen Treffen feierte die Gruppe 60 plus am 12. Oktober das Oktoberfest. Als Vorspeise gab es Brezeln mit "Bayrischem Obazdn", einem speziellen bayrischen Käse. Danach hatte das Betreuerinnenteam Bayrischen Leberkäse und Weißwürste mit Kartoffeln und Sauerkraut oder Krautsalat und natürlich Original Münchener Weißbier im Angebot. Die Seniorinnen und Senioren ließen es sich gut schmecken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Margarete Blaß 103 Jahre alt

Die bei ihrer Tochter Margot Hiltbrunner in Hohn lebende Margarete Blaß feierte am 16. Oktober ihren 103. Geburtstag mit Verwandten und Bekannten im Bürgerhaus. Besonders stolz ist sie darauf, dass sie seit 2. Juni Urgroßmutter eines strammen Jungen ist.
Heinz-Dieter Schäfer, der Vorsitzende des Bürgervereins Hohn/Kolvenbach e.V., überbrachte die Glückwünsche des Bürgervereins und überreichte ihr ein Präsent. Auch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Landrat Günter Rosenke und Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian gratulierten schriftlich.

 

 

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Gräbersegnung am Allerheiligentag

Am 1. November, dem Allerheiligentag, versammelten sich die Angehörigen der auf dem Friedhof Kolvenbach bestatteten Verstorbenen an der Kapelle Kolvenbach. Nach einer kurzen Messe in der Kapelle zog man mit Pastor Pühringer und den Messdienern zum Friedhof  Kolvenbach. Dort segnete der Pastor die Gräber.

 

 

 

 

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Martinszug und Martinsfeier

Am 10. November, dem Tag vor St. Martin, fand in Hohn und Kolvenbach der Martinszug statt. Die Eltern mit ihren Kindern versammelten sich an der Kapelle in Kolvenbach und zogen mit St. Martin auf dem Pferd nach Hohn und dort zum Martinsfeuer, das von der Feuerwehr auf der Wiese neben dem Bürgerhaus entzündet wurde.
Hernach begaben sich alle in das Bürgerhaus, wo St. Martin die Kleinen mit einem Martinswecken beschenkte. Der Bürgerverein Hohn/Kolvenbach bot für  die Kleinen Kakao und für die Erwachsenen Bier, Glühwein und alkoholfreie Getränke an. Auch zahlreiche Erwachsene, die keine Kinder für die Teilnahme am Martinszug hatten, nahmen an dem gemütlichen Beisammensein teil und konnten auch einen Martinswecken erwerben.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kranzniederlegung am Gefallenenehrenmal

Am 13. November, dem Volkstrauertag, legten Vertreter der Löschgruppe Hohn der Freiwilligen Feuerwehr und des Bürgervereins Hohn/Kolvenbach an dem in diesem Jahr von der Feuerwehr und dem Bürgerverein neu gestalteten Ehrenmal einen Kranz zu Ehren der Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege nieder. Mehrere Hohner und Kolvenbacher trafen sich am Feuerwehrgerätehaus und gingen gemeinsam zum Ehrenmal. Der Löschgruppenführer der Feuerwehr Hohn, Hauptbrandmeister Rainer Schäfer, hielt eine kurze Ansprache. Peter Pierz und Volker Nietmann spielten das Lied "Ich hatt' einen Kameraden".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Peter Sasowski verstorben

Peter Sasowski, das letzte Hohner Original, ist am 17. November 2016 im Alter von 85 Jahren nach langer Krankheit verstorben. Er war ein Karnevalist ("das älteste männliche Tanzmariechen Deutschlands"); ein Hobby-Modellbauer, der vieles großformatig und detailgetreu aus Legosteinen modelliert hat, unter anderem eine Dampflok in einer Länge von ca. 4 m, das Passagierschiff Bremen und das Schlachtschiff Bismarck, ebenfalls ca. 4 m lang, einen Lanz-Bulldog, die Nöthener Kirche und vieles andere mehr. Darüber hinaus war er ein begabter Hobby-Maler. Die Wände im Treppenhaus seines Hauses hat er mit zahlreichen Gemälden mit Motiven aus dem alten Hohn, Kolvenbach und Bad Münstereifel verziert. Auch an den Außenwänden mehrerer Gebäuden in Hohn hat er Gemälde angebracht.

Einen Überblick über sein Leben und sein Schaffen können Sie    hier    sehen.

 

 

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Neuer Vorstand im Bürgerverein Hohn/Kolvenbach gewählt

In der Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Hohn/Kolvenbach am 25. November fand die alle zwei Jahre fällige Vorstandswahl statt. Karl Hiltbrunner schied nach 26 Jahren (seit der Vereinsgründung 1990) altersbedingt als 1. Schriftführer aus. Willi Lang konnte als Beisitzer nicht wieder gewählt werden, da er nach Wachendorf verzogen ist.

 

Der bisherige Vorstand mit den Ausscheidenden Karl Hiltbrunner (vorn rechts) und Willi Lang (vorn Mitte).
Es fehlte krankheitsbedingt Els Kolvenbach

 

Der neue Vorstand:
Heinz-Dieter Schäfer, 1. Vorsitzender wie bisher (hinten, 2. von rechts), Erich Pitsch, 2. Vorsitzender wie bisher (hinten 2. von links)
Willi Pitsch, 1. Kassierer wie bisher (hinten links), Jörg Backes, neuer 1. Schriftführer (vorn links), Achim Meurer, 2. Schriftführer wie bisher (hinten rechts), Jutta Nilles, neue 1. Beisitzerin (vorn Mitte), Jochen Lohmann, neuer 2. Beisitzer (vorn rechts).
Els Kolvenbach, die krankheitsbedingt fehlte, bleibt 2. Kassierer
Durch die in den Vorstand neu gewählten zwei Beisitzer konnte der Vereinsvorstand verjüngt werden.

 

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Aufstellung der Dorfweihnachtsbäume

Am Samstag vor dem 1. Advent stellten Mitglieder der Feuerwehr Hohn und des Bürgervereins Hohn/Kolvenbach wie in jedem Jahr die Dorfweihnachtsbäume auf, und zwar am Feuerwehrgerätehaus, am Bürgerhaus und in Kolvenbach. Zusätzlich wurde an der Kapelle in Kolvenbach der beleuchtete Weihnachtsstern angebracht.

 

Dieter Pitsch hatte die Weihnachtsbäume in diesem Jahr aus seinen Beständen zur Verfügung gestellt. Andreas Pierz hatte einen Trecker mit Anhänger organisiert, mit dem die Bäume abgefahren werden konnten

 

 

Der Weihnachtsbaum am Feuerwehrgerätehaus


Der Weihnachtsbaum am Feuerwehrgerätehaus am Abend

 

 

 

 

Der Weihnachtsbaum am Bürgerhaus


Der Weihnachtsbaum am Bürgerhaus am Abend

 

Der Weihnachtsbaum in Kolvenbach


Der Weihnachtsbaum in Kolvenbach am Abend

 

Der beleuchtete Weihnachtsstern an der Kapelle in Kolvenbach


Der Weihnachtsstern an der Kapelle Kolvenbach am Abend

 

 

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Adventlicher Umtrunk am Dorfweihnachtsbaum

Der Bastelclub "Heisse Nadel" hatte die Hohner und Kolvenbacher Bevölkerung für den Samstag vor dem 1. Advent zu einem adventlichen Umtrunk am Dorfweihnachtsbaum vor dem Feuerwehrgerätehaus eingeladen. Bei Glühwein, Kakaopunsch "Lumumba", heißem Kakao und Bratwürstchen sowie weihnachtlicher Livemusik von Theresia Meyer-Wilden stimmten die Besucher sich auf den kommenden Advent ein. Stimmungsvoll luden Feuerkörbe und ein von Willi Pitsch vorbereitetes Schwedenfeuer zum Aufwärmen ein.
Nachdem der Erlös aus der vorjährigen Veranstaltung in Höhe von 670,00 EURO an das Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße in Köln gespendet wurde, soll der Erlös aus der diesjährigen Veranstaltung der Hilfsgruppe Eifel zur Verfügung gestellt werden. Bisher beläuft sich der Erlös auf weit über 800 EURO, es werden aber noch Spenden erwartet.
Der Bastelclub dankt allen, die zu diesem wunderbaren Ergebnis beigetragen haben. Ganz besonders natürlich der Freiwilligen Feuerwehr Löschgruppe Hohn und dem Bürgerverein für die Bereitstellung des Equipments. Und ein ganz herzliches Dankeschön an Theresia Meyer-Wilden für ihr stimmungsvolles Geigen-Konzert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Adventlicher Seniorennachmittag der Gruppe 60 plus

Der monatliche Seniorennachmittag der Gruppe 60 plus stand im Dezember ganz im Zeichen des Advent und der Vorweihnachtszeit. Das Betreuerinnenteam 
hatte die Tische festlich geschmückt. Schnittchen sowie Kaffee und Kuchen waren wie immer reichlich im Angebot.

 


Renate Rauh trägt das letzte Tablett mit Schnittchen auf


Elisabeth Pitsch hatte für jeden einen Nikolaus gehäkelt. Margret und Anni Jonen hatten für jeden eine Tüte mit auserlesenen Pralinen im Andenken an 
ihre früh gestorbene Schwester Hannelore zur Verfügung gestellt

 

 


Nachdem die Gäste versorgt waren, ließ es sich auch das Betreuerinnenteam schmecken


Renate Rauh las eine lustige Weihnachtsgeschichte vor


Die Senioren und Seniorinnen sangen einige Weihnachtslieder. Sie wurden 
von Theresia Meyer-Wilden auf der Violine begleitet

 

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"Villa Jöck" - die Kneipe im Bauwagen

Auf der Suche nach alten Fotos hatte der Kölner Stadt-Anzeiger und auch die Kölnische Rundschau in ihren Ausgaben am 8. Dezember einen Auszug aus einem im August 1984 erschienen Artikel mit Fotos veröffentlicht, den Ewald Schäfer, der Bruder des Bürgervereinsvorsitzenden Heinz-Dieter Schäfer, offenbar aufgehoben und den beiden Zeitungen jetzt zur Verfügung gestellt hatte. 
Weitere Erläuterungen hierzu siehe Text neben dem Foto.
Wer erkennt sich auf dem Foto von vor 32 Jahren noch wieder?

 

Ewald Schäfer hat den kompletten Artikel mit beiden Fotos zur Verfügung gestellt und auch die Namen der Junggesellen benannt, die auf dem obigen Foto abgebildet sind. 

Zu sehen sind in der hinteren Reihe von links: Helmut Müller, Klaus-Dieter May, Ralph Kohl, Ewald Schäfer, Hermann-Josef Bützler, Erich Pitsch, Guido Kolvenbach. Vorne von links: Frank Burggraf, Siegfried Gilgenbach, Dieter Pitsch, Rainer Schäfer, Martin Schnichels.

Nachfolgend wird der komplette Zeitungsartikel von damals wiedergegeben:

 

 

 

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Vorweihnachtlicher Seniorennachmittag der Feuerwehr

Die Löschgruppe Hohn der Freiwilligen Feuerwehr hatte alle Senioren und Seniorinnen über 65 zu einem vorweihnachtlichen Seniorennachmittag für den 3. Adventsonntag in das Bürgerhaus Hohn eingeladen. 


Löschgruppenführer Rainer Schäfer begrüßte die Gäste

 


Bertram Schäfer wurde für 70 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr Hohn mit einem Verzehrkorb geehrt

 

Schnittchen und Kuchen waren reichlich im Angebot, die Gäste ließen es sich schmecken

 

 

 

 

 

 

Zwei Kindertanzgruppen aus Nöthen erfreuten die Gäste mit ihren Darbietungen:

Die Jumpies ...

 

 

 

... und die Sweethearts

 


Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian ehrte Paula Schäfer als mit 91 Jahren älteste Teilnehmerin ..


... und Bertram Schäfer als mit 85 Jahren ältesten Teilnehmer

 


Eine Blockflötengruppe aus Hohn bildete den Abschluss der Darbietungen


Zum Schluss erhielt jeder Gast ein Gebinde mit Lindt-Pralinen

 

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Rückblick auf 2015

 

Sternsinger am Dreikönigstag
Karnevalistischer Seniorennachmittag 
Barbara Pitsch 90 Jahre alt
Weiberdonnerstag im Bürgerhaus Hohn
Kolvenbacher Ziegenhof wieder eröffnet
Hohn und Kolvenbach 1938 und 1953
Müllaktion um Hohn und Kolvenbach im März
Österlicher Seniorennachmittag im April
Klappern vor Ostern
Hauptbrandmeister Rainer Schäfer 35 Jahre Mitglied der Feuerwehr
Maibaumaufstellung und Maifeier 
Hagelkreuz-Prozession im Mai
Jubiläumsfeier 25 Jahre Bürgerverein am 13. Juni
Grillfest der Gruppe 60 plus im August
Kirmes in Hohn 2015
Erntedankfest 2015
Oktoberfest der Gruppe 60 plus
Paula Schäfer 90 Jahre alt
Martinszug und Martinsfeier
Kranzniederlegung am Volkstrauertag
Aufstellung der Dorfweihnachtsbäume
Adventlicher Umtrunk am Dorfweihnachtsbaum
Vorweihnachtlicher Seniorennachmittag
Senioren-Weihnachtsfeier der Feuerwehr
Hofladenausklang im Kolvenbacher Ziegenhof 

 

 

 

Sternsinger am Dreikönigstag 2015

Am Dreikönigstag, dem 6. Januar, besuchten die Sternsinger in alter Tradition in mehreren Gruppen alle Häuser in Hohn und Kolvenbach, sagten ihren Spruch auf und erbaten eine Spende, in diesem Jahr für das Kindermissionswerk. Es kamen insgesamt 592,44 € zusammen, die an das Kindermissionswerk überwiesen wurden. Neben den Geldspenden erhielten die Sternsinger natürlich auch allerlei Süßigkeiten, die auf alle gerecht aufgeteilt wurden.
Insgesamt nahmen 13 Kinder an der Aktion teil. 
Betreut wurden die Sternsinger von Britta Müller, Katrin Lethert und Sabine Gahlen. 

 

Die Sternsinger 2015
Von links nach rechts:

Luisa, Dana, Justus, Celine, Maja, Silas, Lena, Jasmin, Lea, Jule, Alina, Timo und Moritz

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Karnevalistischer Seniorennachmittag 2015

Der monatliche Seniorennachmittag der Gruppe 60 plus fand am ersten Mittwoch im Februar im Zeichen des Karnevals statt. Die Seniorinnen und Senioren hatten sich so weit wie möglich karnevalistisch gewandet. Eigene Kräfte sorgten in der Bütt oder auch ohne Bütt für Spaß.

 

 


Helga Kohl als "Ne Buur im Gourmetrestaurant"

 


Christine Eiteljörg als "Et Triin"

 

Die "Bienchen" aus Nöthen


Elisabeth Pitsch und Marianne May als "Oma und Opa und Die Goldhochzeit"

 

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Barbara Pitsch 90 Jahre alt

Barbara Pitsch aus Hohn feierte am  8. Februar im Bürgerhaus Hohn im Kreise ihrer großen Familie (u.a. 5 Kinder, 12 Enkel und 5 Urenkel) ihren 90. Geburtstag.


Die rüstige Jubilarin


Karl Hiltbrunner überreichte im Namen des Bürgervereins Hohn/Kolvenbach einen Frühstückskorb

 


Die Jubilarin mit vier ihrer Urenkel

 

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Weiberdonnerstag 2015 in Hohn

Das Weiberdonnerstagsteam um Gaby Hübenthal hatte die Jecken aus Hohn und Kolvenbach in diesem Jahr zum 17. Möhneklatsch (ab 14.11 Uhr für die Möhne) und die Männer zum Möhneball ab 19.00 Uhr in das Bürgerhaus Hohn eingeladen. Traditionsgemäss nahmen aber auch jecke Möhne und Männer aus den Nachbarorten an der Veranstaltung teil. 

 

Möhneklatsch am Nachmittag

Marion Pitsch und Theresia Meyer-Wilden brachten einen Sketch "Zwei Lehrerinnen"

 

Das Publikum lauscht gespannt der Darbietung und amüsiert sich

 


Lisa Pitsch auf der Suche nach dem Mann für's Leben

Die Jakob Sisters aus Eicherscheid

 

 

Christine Eiteljörg in ihrer Paraderolle als "Et Trien"

 

 


Christine Eiteljörg moderierte die Modenschau 
mit Karnevalskostümen aus den vergangenen Jahren


Karola Schäfer in ihrem Kostüm aus dem Jahr 2004 als wildes Kätzchen

 


Lisa Pitsch im Kostüm aus 2005 als Pipi Langstrumpf


Karin Pierz im Kostüm aus 2006 als Spinne

 


Els Kolvenbach im Kostüm aus 2007 als Minnie Mouse


Lisa Pitsch im Kostüm aus 2008 als eine der Hexen aus Hohn

 


Marianne May im Kostüm aus 2009 als Bauchtänzerin


Karin Pierz im Kostüm aus 2010 als Clown

 


Els Kolvenbach im Kostüm aus 2011 als Ballerina


Karola Schäfer im Kostüm aus 2012 als Robin Hood

 

Möhneball mit den Männern am Abend

Wie in den vergangenen Jahren so sorgte auch diesmal der Entertainer Stefan Pischl mit seinen musikalischen Darbietungen für ausgelassene Stimmung beim Möhneball.

 

 

 

 

 


Das Weiberdonnerstagsteam

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Gaby Hübenthal prämierte die vom Publikum ermittelten besten Kostüme. 
Bei den Einzelpersonen belegte Carolin Spilles den 1. Platz


Bei den Gruppen machten die Geishas aus Hohn das Rennen

 

Um Mitternacht beging Jürgen Hübenthal seinen 65. Geburtstag und musste die entsprechenden Teelichter ausblasen.

Dieses Schauspiel beobachteten die Jecken natürlich

 

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Hofladen im Kolvenbacher Ziegenhof wieder eröffnet 2015

Nach dem Ende der seit Dezember 2014 dauernden Melkpause, in der die Ziegen ihre Lämmer bekommen haben, wurde der Hofladen des Kolvenbacher Ziegenhofes mit seinen Eifeler Ziegenkäse-Spezialitäten am 21. März 2015 wieder eröffnet. Während der Melkpause wurden über 50 Lämmer geboren, die natürlich auf die Milch ihrer Mütter angewiesen waren und die Milch während dieser Zeit nicht für die Käsezubereitung zur Verfügung stand. 
Zur Wiedereröffnung schenkten die Inhaber, David und Vanessa Rauch, den Besuchern gratis Kaffee und Secco aus.
Der Ziegenhof bietet im Laufe des Jahres zahlreiche Events an. Einzelheiten hierzu finden Sie unter www.kolvenbacher-ziegenhof.de 


Der Hofladen mit seinem reichhaltigen Käsesortiment

 


Kaffee und Secco für die Besucher am Eröffnungstag

 

Die neuen Lämmer springen herum

 


Auch jetzt schmeckt den Kleinen noch die Muttermilch


David Rauch mit einem seltenen Exemplar, einem schwarzen Lamm

 

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Hohn und Kolvenbach 1938 und 1953

Peter Sasowski hat vor einigen Jahren die Bebauung in Hohn und Kolvenbach im Jahre 1938 auf einem Plan dargestellt, der im Bürgerhaus ausgestellt ist. Zu den Gebäuden hat er auch die Namen der damaligen Bewohner und die Spitznamen (Hausnamen) der Bewohner ermittelt. Diese Hausnamen sind zum Teil heute noch im Sprachgebrauch der Hohner und Kolvenbacher gebräuchlich.

Peter Pierz hat ein Greven's Adressbuch aus dem Jahre 1953 aufgetrieben und hierin auch die Einwohner aus Hohn und Kolvenbach gefunden.

Einzelheiten finden Sie hier.

 

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Müllaktion im März 2015

Der Bürgerverein Hohn/Kolvenbach hatte die Bürger von Hohn und Kolvenbach zur Teilnahme an der jährlichen Müllaktion um Hohn und Kolvenbach für den 28. März aufgerufen. Willi Lang vom Vorstand des Bürgervereins leitete die Aktion wie in den Jahren zuvor. Leider ließ die Beteiligung der Bürger zu wünschen übrig. Diejenigen, die mitgemacht hatten, konnten allerdings eine beachtliche Menge an Müll und Abfall zusammentragen.

 

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Österlicher Seniorennachmittag im April 2015

Der monatliche Seniorennachmittag im Bürgerhaus stand am 1. April ganz im Zeichen des bevorstehenden Osterfestes. Das Betreuerinnenteam hatte sowohl den Tisch mit den Schnittchen und dem Kuchen als auch die Plätze für die Teilnehmer österlich geschmückt. Jeder Teilnehmer konnte das auf seinem Platz stehende Osternest mit nach Hause nehmen.

 

 

 

 

 

 

 

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Klappern vor Ostern 2015

Nach altem Brauch zogen die Meßdiener aus Hohn und Kolvenbach (es waren auch jüngere Kinder dabei) in den Tagen vor Ostern morgens, mittags und abends mit ihren Klappern durch Hohn und Kolvenbach  und ersetzten mit dem Geklapper das Geläut der Glocken, die der Sage nach nach Rom geflogen waren.

 

 

 

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Rainer Schäfer 35 Jahre Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr 2015

Der Leiter der Löschgruppe Hohn/Kolvenbach der Freiwilligen Feuerwehr, Hauptbrandmeister Rainer Schäfer, wurde am 19. April im Rahmen einer Feierstunde zusammen mit anderen Feuerwehr-Jubilaren vom Chef der Wehr, Bürgermeister Alexander Büttner, für 35-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr geehrt.

Der strahlende Jubilar im Kreise von Feuerwehrmitgliedern nach der Ehrung (die drei Damen sind übrigens seine Schwestern)

 

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Maibaumaufstellung und Maifeier 2015

In diesem Jahr war Petrus den Junggesellen und den Festgästen der Maifeier nicht unbedingt wohl gesonnen: es regnete zeitweise und speziell am Abend ergiebig. Aber der Bürgerverein als Ausrichter der Maifeier hatte vorgesorgt: Anstelle des Zeltes, was in den vergangenen Jahren neben dem Bürgerhaus für die Gäste aufgestellt wurde, hatte der Bürgerverein in diesem Jahr das Bürgerhaus geöffnet und beheizt, so dass den Gästen der Regen und die kühlen Außentemperaturen nichts anhaben konnten. Die üblichen Fritten und Grillwürste wurden wie immer in der Garage zubereitet und dort auch ausgegeben. Damit die Gäste hierbei nicht nass wurden, hatte der Bürgerverein als Verbindung zwischen Bürgerhaus und Garage ein Partyzelt aufgestellt, so dass auch hier der Regen die Gäste nicht behelligen konnte.
Aber der Reihe nach: Die Junggesellen hatten am Tag vorher schon den Stamm für den Dorfmaibaum auf die Wiese neben dem Bürgerhaus transportiert und wollten am Maiabend nur noch die geschmückte Krone daran befestigen und den Maibaum dann in den vorhandenen Maibaumständer aufrichten. Zu ihrem Schrecken mussten die Junggesellen feststellen, dass Unbekannte den Stamm, der mit 25 m ohnehin zu lang gewesen wäre und hätte gekürzt werden müssen, in der Nacht zweimal eingesägt hatten, und das nicht nur in Hohn, sondern in mehreren umliegenden Ortschaften. Der Stamm konnte so nicht mehr verwendet werden. Also musste auf die Schnelle ein neuer Stamm beschafft werden, was auch noch rechtzeitig gelang. An diesem Stamm wurde dann die Krone befestigt, die von den Kindern des Dorfes am Nachmittag geschmückt wurde. Das Befestigen des Stammes im Maibaumständer und das Aufrichten des Maibaumes mittels eines Frontladers war dann schnell erledigt.
Die Junggesellen haben den Maibaum die ganze Nacht bei einem Lagerfeuer und reichlich flüssiger Nahrung bewacht. Erst am Morgen haben sie den Mädchen im Dorf die Maibäume gesteckt. Dies wurde früher nachts erledigt aber mit der Folge, dass der eine oder andere Maibaum am Morgen nicht mehr da war, sondern von Junggesellen aus einem Nachbardorf entwendet wurde.


Die Krone wird am neuen Stamm mittels langer Nägel befestigt


Der Stamm wird in den Maibaumständer gelegt

 

Die Kinder aus dem Dorf - teilweise mit Unterstützung durch die Mütter - schmückten den Maibaum

 

 

 

Dann wurde der Maibaum angehoben, aufgerichtet und der Maibaumständer wieder auf der Bodenplatte verankert

 

 


Der Dorfmaibaum erstrahlte erst am 2. Mai im vollen Sonnenlicht

 

Am späten Nachmittag und am Abend war es dann für die Gäste und zeitweise auch für die Junggesellen im Bürgerhaus angenehm

 

 

 

Der Abend und die Nacht waren für die Junggesellen lang, sie hatten es sich am Lagerfeuer gemütlich eingerichtet

 

Die Maibäume der Mädchen in Hohn

 

 

 

 

 

 

 

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Hagelkreuz-Prozession 2015

Wie in jedem Jahr so veranstalteten die Hohner und Kolvenbacher auch in diesem Jahr am Sonntag nach Christi Himmelfahrt eine Prozession zum Hagelkreuz oberhalb von Kolvenbach ab der Kapelle in Kolvenbach. Dort wurde dafür gebetet, dass Gott sie vor Hagel und Blitzschlag beschützen möge. Jeder Teilnehmer erhielt anschließend einen von der Bäckerei Rodert-Gemünd in Eicherscheid gestifteten Wecken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jubiläumsfeier 25 Jahre Bürgerverein Hohn/Kolvenbach 2015

Am 9. Juni 2015 jährte sich zum 25. Mal die Gründung des Bürgervereins Hohn/Kolvenbach. 

10 Jahre nach der Vereinsgründung konnte der Bürgerverein am 23. September 2000 das Bürgerhaus ohne den Einsatz von Fremdmitteln und ohne öffentliche Mittel in einer Feier seiner Bestimmung übergeben. Seitdem steht es den Bürgern aus Hohn und Kolvenbach für Traditionsfeierlichkeiten, Hochzeiten, Geburtstage und für die regelmäßigen Seniorennachmittage der Gruppe 60plus zur Verfügung.
Fotos vom Bau des Bürgerhauses und dem Richtfest finden Sie hier.

 

 

Die Aktivitäten des Bürgervereins beschränken sich nicht allein auf den Erhalt und die Nutzung des Bürgerhauses, sondern erstrecken sich auch auf die Pflege der Tradition und des Brauchtums. Demzufolge sind an weiteren Aktivitäten des Bürgervereins zu benennen:
- die jährliche Maifeier am Vorabend des 1. Mai
- das jährliche Erntedankfest, verbunden mit einer Erntedankmesse im Bürgerhaus und einem Trödelmarkt
- gemütliches Beisammensein im Bürgerhaus nach dem Martinsumzug, verbunden mit der Ausgabe der Martinswecken
- an den Ortseingängen wurden Ortsbegrüßungsschilder aufgestellt
- jährliche Müllsammelaktion um Hohn und Kolvenbach
- Unterhaltung des Kriegerehrenmales 
- Ehrung von Altersjubilaren
- Aufstellung und Beleuchtung von großen Weihnachtsbäumen in Hohn und Kolvenbach
- Verleihung der Hüpfburg, die dem Bürgerverein vom RWE überlassen wurde
- Verleihung von großen Zelten, die die ehemalige Kapellengemeinde dem Bürgerverein überlassen hat
- Regelmäßige Unterhaltung der von der Stadt angepachteten Kirmeswiese neben dem Bürgerhaus

Aus Anlass des 25-jährigen Vereinsjubiläums hatte der Vereinsvorstand alle Vereinsmitglieder zu einer Jubiläumsveranstaltung am 13. Juni in das Bürgerhaus eingeladen. Zahlreiche Vereinsmitglieder waren mit ihren Partnern bzw. Partnerinnen der Einladung gefolgt und wurden mit einem guten Essen sowie Getränken bewirtet. Vereinsvorsitzender Heinz-Dieter Schäfer, der dieses Amt seit der Vereinsgründung bekleidet, unterhielt die Gäste mit Anekdoten, Fotos und Videos aus den zurückliegenden Jahren auf einer großen Leinwand.
27 Vereinsmitglieder, die dem Verein seit seiner Gründung angehören, wurden für ihre Vereinstreue mit einer Ehrenurkunde und einer Flasche Ahr-Rotwein ausgezeichnet.
Bürgermeister Alexander Büttner weilte auf Einladung ebenfalls unter den Gästen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Grillfest der Gruppe 60 plus im August 2015

Traditionsgemäss hatte das Betreuerinnenteam der Gruppe 60 plus die Seniorinnen und Senioren im August zum Grillfest eingeladen. Hubert Rauh und Andreas Pierz hatten leckere Grillspeisen zubereitet. Aus der Dorfbevölkerung kamen schmackhafte Salate dazu, so dass man von einem rundum gelungenen Nachmittag sprechen konnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kirmes 2015 in Hohn

Vom 7. bis 10. August feierten die Hohner und Kolvenbacher ihre diesjährige Kirmes im Festzelt neben dem Bürgerhaus.

 

Grillabend am Freitag

Die Kirmes begann am Freitag mit einem Grillabend, veranstaltet von der Löschgruppe Hohn der Freiwilligen Feuerwehr. Bei sommerlichen Temperaturen und schmackhaften Grillspeisen war diese Veranstaltung gut besucht.

 

 

 

 

 


Der neue Freund wird gefüttert

 

Herausholen der Kirmes am Samstag

Am Samstag abend gingen die Junggesellen auf die "Nück", leider in diesem Jahr ohne musikalische Begleitung. Das Tambourcorps Eicherscheid, das diese Aufgabe in den vergangenen Jahren übernommen hatte, existiert leider nicht mehr und man hatte auf die Schnelle keinen Ersatz gefunden. Auf der Nück wurde der "Kirmesknochen" ausgegraben, die Kirmespuppe wartete schon dort. Beides wurde nachher im Festzelt für die Dauer der Kirmes aufgehängt.

 

 

 

 

Kranzniederlegung am Ehrenmal am Sonntagmorgen

Am Sonntagmorgen setzte sich die Feuerwehr, unterstützt von einer Musikkapelle aus Nöthen, von der Kapelle in Kolvenbach in Richtung Kriegerehrenmal neben dem Kindergarten in Bewegung, um dort einen Kranz zu Ehren der Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege niederzulegen. Stellvertretender Bürgermeister Ludger Müller erinnerte in einer kurzen Ansprache an die beiden Weltkriege, wies aber auch auf das Flüchtlingselend in der heutigen Zeit hin.
Im Anschluss daran zog man gemeinsam in das Festzelt, in dem die Nöthener Kapelle noch einige Musikstücke aufspielte.

 

 

 

 

Junggesellen-Olympiade am Sonntagnachmittag

Für den Sonntagnachmittag hatte der Junggesellenverein "Waldeslust" Hohn/Kolvenbach die Junggesellenvereine aus der näheren Umgebung zur traditionellen Junggesellenolympiade eingeladen. Sieben Vereine waren der Einladung gefolgt und konnten bei warmem Sommerwetter an spassigen Spielen teilnehmen.

 

 

Nach einer Rutschpartie auf einer mit Wasser und Spülmittel präparierten Kunststoffplane musste ein schwerer Strohballen in einen gekennzeichneten Bereich bugsiert werden.

 

In einen Balken mussten so lange Schrauben eingedreht werden, wie sich zwei Mitspieler an der Gabel eines Frontladers festhalten konnten

 

Weitwurf zwischen zwei Spielern mit rohen Eiern. Nach jedem gelungenen Rückwurf musste der eine Spieler jeweils einen Meter zurückgehen, und zwar so lange, bis das Ei zerbrach.

 

Ziehen eines 6 Tonnen schweren Treckers auf ebener Fläche auf Zeit. Auf dem linken Bild demonstrieren die Hohner Altgesellen, wie man so etwas macht.

 

Drücken von Getränkekästen, wobei der Stapel immer wieder um einen Kasten erweitert wird, und zwar so lange, bis der Stapel zusammenkracht.

 

Schubkarrenrennen. Auf dem linken Bild demonstrieren zwei Hohner Junggesellen, wie das funktioniert. Jede "Schubkarre" wurde kopfüber an der Zeltwand aufgestellt und musste mit einem Strohhalm eine Bierflasche leertrinken.

 


Zum Schluss wurde das "Trinkspiel" ausgewertet, bei dem die Gruppe vorn lag, die beim Zeltwirt das meiste Bier bestellt hatte


Dann verkündete Marcel Hövels, der die gesamte Veranstaltung souverän moderierte, die Sieger der Olympiade und zeichnete die ersten drei Plätze mit Pokalen aus.
Sieger war der Junggesellenverein Roderath

 

Die Feuerwehr bot im Festzelt Kaffee und Kuchen an

 

 

 

 

 

 

Zum Schluss machten sich zwei Gruppen noch immer gut gelaunt mit ihren Treckergespannen auf den Heimweg

 

Hahnenkönig und Hühnerkönig

Am Montagnachmittag wurde der Hahnenkönig unter den Junggesellen und der Hühnerkönig unter den Verheirateten ermittelt und zum Königsball am Abend zu Hause abgeholt, diesmal allerdings bei Regenwetter.


Hahnenkönig Nils Bützler und seine Hahnenkönigin Lea

 


Rainer Schäfer proklamiert das Königspaar

 


Das Hahnenkönigspaar Nils und Lea mit dem Hühnerkönigspaar Peter Bützler und seiner Hühnerkönigin Angelika

 

Häusereinweihung am Montag

Nachdem das Hahnen- und das Hühnerkönigspaar abgeholt worden sind, wurden die im Laufe des Jahres neu bezogenen Häuser in Anwesenheit der beiden Königspaare eingeweiht, und zwar mit einer Flasche Sekt, die an geeigneter Stelle an den Häusern zerdeppert wurde. In diesem Jahr waren dies folgende Häuser:

Das Haus von Dominik und Barbara Bützler 

 

 

 

Das Haus von Martin und Daniela Benden

 

 

 

Das Haus von Sandra Gritzner

 

 

 

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Erntedankfest im September 2015

Für den 20. September hatte der Bürgerverein Hohn/Kolvenbach die Bürgerinnen und Bürger zum diesjährigen Erntedankfest in das Bürgerhaus eingeladen. Das anfänglich bewölkte Wetter wurde zum Mittag hin immer besser, so dass die Gäste sich bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen überwiegend ausserhalb des Bürgerhauses aufhielten.

Das Fest begann mit einem Wortgottesdienst im Bürgerhaus.


Marina Bastigkeit und ihre Schwester Bianca Schäfer hatten den Erntedank-
altar wunderschön geschmückt


Der Wortgottesdienst wurde wie in den vergangenen Jahren von Maria Jentgen
von der Kath. Pfarrgemeinde Mechernich geleitet 

 


Dominik Bützler begleitete den Gottesdienst musikalisch


Kinder aus Hohn und Kolvenbach wirkten bei der Gestaltung des 
Gottesdienstes mit

 

Das Bürgerhaus war zu Beginn des Gottesdienstes fast bis auf den letzten Platz gefüllt.

 

Wie eingangs bereits erwähnt, lockte das schöne Wetter zahlreiche Besucher nach draussen.

 

 

 

 


Das waren gegen Abend die letzten Aufrechten

 


Mehrere Damen bereiteten in Vertretung des erkrankten Küchenchefs Willi Lang das Menü zu


Erich Pitsch war wie immer für das Zubereiten der Grillspeisen zuständig

 


Achim Meurer war zusammen mit Jörg Backes für die kalten Getränke
zuständig


Diese Damen versorgten die Gäste mit Kaffee und Kuchen und sorgten für
sauberes Geschirr

 


David Rauch vom Kolvenbacher Ziegenhof bot den Gästen zusammen mit
seiner Frau Vanessa erlesene Weine zum Verkosten an


Die vereinseigene Hüpfburg war natürlich wie immer ein Tummelplatz für
die Kleinen

 

Einige Kinder aus Hohn und Kolvenbach machten von der angebotenen Möglichkeit Gebrauch, ihren Trödel den Gästen anzubieten

 

Als besondere Attraktion für die Gäste modellierte ein Holzkünstler von der Ahr im privaten Auftrag von Heinz Melder auf der Wiese am Bürgerhaus aus einem Baumstamm mit mehreren unterschiedlichen Kettensägen in stundenlanger Arbeit einen Bär

 

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Oktoberfest der Gruppe 60 plus 2015

Das Betreuerinnenteam der Gruppe 60 plus hatte die Seniorinnen und Senioren anlässlich des monatlichen Treffens im Oktober zum Oktoberfest eingeladen. Die Gäste ließen sich Weißwürste, Leberkäse, Sauerkraut und Kartoffeln und natürlich Oktoberfestbier schmecken. Auch original bayrische Salzbrezel mit "Obazdn", einer bayrischen Käsespezialität, fehlten nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Als besonderer Gag wurden drei Kandidaten bzw. Kandidatinnen gebeten, an einem Wettbewerb teilzunehmen:
Wer kann am längsten ein volles Weizenbierglas am ausgestreckten Arm halten?


Die drei Teilnehmer hielten lange Zeit das Bierglas hoch ...


... bis Peter als erster schwächelte, wogegen seine Frau Karin noch tapfer durchhielt

 

Das Betreuerinnenteam hatte auch die Frauen zum Oktoberfest eingeladen, die im Laufe des Jahres immer wieder leckere Kuchen und andere Köstlichkeiten für die Seniorentreffen zur Verfügung stellen, und bedankte sich bei diesen für ihren Beitrag.

 

 

 

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Paula Schäfer feiert 90. Geburtstag 2015

Paula Schäfer, die Mutter des Bürgervereinsvorsitzenden Heinz-Dieter Schäfer, feierte am 10. November im Kreise von Verwandten und Bekannten im Bürgerhaus Hohn ihren 90. Geburtstag. Paula hat 3 Kinder, 6 Enkelkinder und 4 Urenkel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vertreter des Bürgervereins Hohn/Kolvenbach überreichten der
Jubilarin einen Präsentkorb

 

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Martinszug und Martinsfeier 2015

Am 12. November fand in Hohn und Kolvenbach der diesjährige Martinszug statt. Die Eltern mit ihren Kindern (die größeren Kinder auch allein) stellten sich an der Kapelle in Kolvenbach auf und zogen mit St. Martin zu Pferd und musikalischer Begleitung durch die Nöthener Blaskapelle durch die Straßen bis zur Wiese neben dem Bürgerhaus, auf der die Feuerwehr das Martinsfeuer aufgebaut hatte und bei der Ankunft des Martinszuges abbrannte.
Im Anschluss daran erhielt jedes Kind aus der Hand von St. Martin im Bürgerhaus einen Martinswecken. Auch die anwesenden Senioren erhielten einen Wecken.
Der Bürgerverein Hohn/Kolvenbach bot hierzu für die Kinder Kakao und für die Erwachsenen Glühwein und Bier an. 

 

 

 

 

 

 

 

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Kranzniederlegung am Volkstrauertag 2015

Am 15. November, dem Volkstrauertag, legte die Feuerwehr Hohn/Kolvenbach am Kriegerehrenmal in Hohn einen Kranz zu Ehren der Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege nieder. Unter Anteilnahme einiger Bürger aus Hohn und Kolvenbach zog man vom Feuerwehrgerätehaus zum Kriegerehrenmal. Löschgruppenführer Rainer Schäfer verwies in einer kurzen Ansprache nicht nur auf die Gefallenen der Weltkriege, sondern auch auf die Opfer der kürzlichen Terroranschläge in Paris. Volker Nietmann spielte auf der Trompete das Lied vom alten Kameraden.

 

 

 

 

 

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Aufstellung der Dorfweihnachtsbäume 2015

Am Samstag vor dem 1. Advent stellten die Feuerwehr Hohn/Kolvenbach und der Bürgerverein Hohn/Kolvenbach die Dorfweihnachtsbäume am Feuerwehrgerätehaus und am Bürgerhaus in Hohn auf. Wie in den Vorjahren konnten die Weihnachtsbäume aus der Weihnachtsbaumkultur, die der verstorbene Josef Nettersheim vor Jahren hinter seinem Haus angelegt hatte, mit Zustimmung seiner Witwe Gerta entnommen werden. Auch ein Weihnachtsbaum für das Bürgerhaus innen für die Weihnachtsfeiern der Gruppe 60 plus und der Feuerwehr gehörte mit dazu. Den Dorfweihnachtsbaum für Kolvenbach hatte Willi Lang vorher bereits besorgt und diesen auch aufgestellt sowie mit einer Lichterkette geschmückt.

Die Weihnachtsbäume werden in der Kultur von Josef Nettersheim geschlagen

 

Der Weihnachtsbaum am Feuerwehrgerätehaus wird aufgestellt und mit einer Lichterkette versehen

 

Ebenfalls wird der Weihnachtsbaum am Bürgerhaus aufgestellt und mit einer Lichterkette geschmückt

 

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Adventlicher Umtrunk am Dorfweihnachtsbaum 2015

Für den Samstag vor dem 1. Advent hatte der Bastelclub "Heisse Nadel" wie in den vergangenen Jahren bereits die Bevölkerung von Hohn und Kolvenbach zu einem adventlichen Umtrunk am Dorfweihnachtsbaum vor dem Feuerwehrgerätehaus eingeladen. Bei Glühwein, Apfelpunsch "Sanfter Engel", heißem Apfelsaft und Bratwürstchen ließen es sich zahlreiche Besucher wohlergehen. Am Morgen hatte es noch geregnet, der Regen verzog sich aber im Laufe des Vormittags und am Nachmittag schien die Sonne vom strahlend blauen Himmel und die Temperaturen waren auch nicht gerade winterlich. Bei mehreren Schweden- und anderen Feuern ließ es sich im Freien aushalten. Eine Musikgruppe aus Nöthen rundete die Veranstaltung mit Weihnachtsliedern ab.
Nachdem der Reinerlös der Veranstaltungen in den vergangenen Jahren schon gemeinnützigen Zwecken zugeflossen war, soll der Reinerlös in diesem Jahr dem Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße in Köln zugute kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Vorweihnachtlicher Seniorennachmittag 2015

Der monatliche  Seniorennachmittag stand am 2. Dezember ganz im Zeichen der Vorweihnachtszeit. Elisabeth Pitsch hatte zur Verschönerung des Weihnachtsbaumes zahlreiche weiße Engel gestrickt. Jeder Teilnehmer erhielt am Schluss der Veranstaltung einen dieser Engel. Margret und Anni Jonen hatten in Erfüllung des Vermächtnisses ihrer früh verstorbenen Schwester Hannelore jedem Teilnehmer eine Tüte mit hochwertigen Süßigkeiten auf den Platz gestellt.


Die von Elisabeth Pitsch gestrickten Engel am Weihnachtsbaum

 


Natürlich fehlten auch nicht die leckeren Schnittchen und der Kuchen

 

 

 

 

 


Renate Rauh las eine weihnachtliche Geschichte vor


Anschließend wurden gemeinsam Weihnachtslieder gesungen

 

 

 

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Senioren-Weihnachtsfeier der Feuerwehr 2015

Auch an diesem 3. Adventsonntag hatte die Feuerwehr Hohn/Kolvenbach die Seniorinnen und Senioren aus Hohn und Kolvenbach wieder zu einer Weihnachtsfeier in das Bürgerhaus eingeladen. Bei leckeren Schnittchen, Kaffee und Kuchen sowie anschließend kalten Getränken amüsierten such die Gäste einige Stunden.


Der Weihnachtsbaum kam wie immer aus der vom verstorbenen Josef Nettersheim angelegten Weihnachtsbaumkultur

 


Der Leiter der Feuerwehr Hohn/Kolvenbach, Rainer Schäfer, begrüßte die Gäste

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Die stellvertretende Bürgermeisterin Brigitte Fuchs  überbrachte die Grüße der Stadt Bad Münstereifel
und ehrte die älteste anwesende Bürgerin und den ältesten anwesenden Bürger und überbrachte ihnen ein Präsent

 


Die Geehrten waren die 90 Jahre alte Beate Hemmersbach ...


... und der 84 Jahre alte Peter Sasowski


Eine Jugend-Flötengruppe aus Hohn unterhielt die Gäste mit
Weihnachtsliedern


Die Gäste und die Betreuer der Feuerwehr lauschten den Darbietungen 
der Flötenspieler

 

 

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Hofladenausklang im Kolvenbacher Ziegenhof 2015

Am Samstag vor Weihnachten war im Kolvenbacher Ziegenhof der Hofladenausklang für 2015 angesagt, u.a. mit selbst gemachtem Glühwein, Würstchen vom Grill, frisch gebackenen Waffeln und Hofmusik. Zahlreiche Bürger aus Hohn und Kolvenbach nahmen an dieser letzten öffentlichen Veranstaltung in Hohn/Kolvenbach im Jahr 2015 teil und deckten sich auch noch mit Erzeugnissen des Hofladens ein. Am 3. März 2016 wird der Hofladen wieder eröffnet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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