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Dorfchronik
      Peter Sasowski         Luftaufnahmen
Hausnamen in Hohn und Kolvenbach und ihre Bedeutung

 

 

News aus Hohn und Kolvenbach

 

Rückblick auf 2016

Karneval im Bürgerhaus Hohn
Klappern vor Ostern
Neugestaltung Kriegerehrenmal
Kirmes in Hohn
Adventumtrunk am Dorfchristbaum
Adventlicher Seniorennachmittag der Gruppe 60 plus
Vorweihnachtlicher Seniorennachmittag der Feuerwehr

 

Rückblick auf 2015

Rückblick auf 2017

 

aktuell 2018

 

Karneval am Weiberdonnerstag im Bürgerhaus

Das Weiberdonnerstagsteam hatte die jecken Weiber aus Hohn und Kolvenbach am Weiberdonnerstag, dem 4. Februar 2016, zum 18. Möhneklatsch in das Bürgerhaus eingeladen. Zahlreiche gut kostümierte Weiber waren der Einladung gefolgt und erlebten einen vergnügten Nachmittag. Traditionell nahmen auch Möhnen aus Eicherscheid und Nöthen teil.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Helga Kohl bei ihrem Auftritt als Verhaltensforscherin


Auftritt des Männerballetts "Die Euenheimer Traumtänzer" mit ihrer Hüttengaudi



Die Jecken Weiber von Hohn tanzen einen  Hexentanz ...



... und brauen ein Hexengesöff



Lisa Pitsch bei ihrem Auftritt als "Lisbeth von Ramscheid hat den Führerschein"


Die Jecken Weiber lauschten interessiert den Vorträgen 

 


Lisa Pitsch und Marianne May mit Ihrem Sketch "Der Traummann"


Christine Eiteljörg bei ihrem Auftritt als Et Trien vum Hohn

 

Dat Trien hat sich fein gemacht

 

Am frühen Abend, zum Ende des Möhneklatsch, gab es für die Möhne ein köstliches Buffet.

 

Ab 19.00 Uhr waren dann die Männer zum Möhneball mit eingeladen

 


Das Duo "Die Hürth-Män" sorgte den ganzen Abend für gute Stimmung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Gewinnerin des 1. Preises beim Kostümwettbewerb
bei den Einzelpersonen

 


Die Gewinner des 1. Preises beim Kostümwettbewerb
bei den Gruppen

 

 

 

 

 

Zurück zum Anfang 2016

 

 

Klappern vor Ostern

Von Gründonnerstag bis Ostersamstag ersetzten die Klapperkinder nach altem Brauch die in dieser Zeit schweigenden Kirchgenglocken, indem sie morgens, mittags und abends mit ihren Klappern durch Hohn und Kolvenbach zogen.

 

 

Zurück zum Anfang 2016

 

 

Neugestaltung des Kriegerehrenmals Hohn

Das Kriegerehrenmal in Hohn wurde am 16.10.1966, also vor 50 Jahren, im Rahmen eines Festaktes eingeweiht. Wie den noch vorhandenen Zeitungsberichten mit Fotos zu entnehmen ist, bewegte sich der lange Festzug von der Kapelle in Kolvenbach mit musikalischer Begleitung der Mutscheider Dorfkapelle zum Ehrenmal. Voran wurde die Kriegervereinsfahne von 1910 getragen.

Auf zwei Gedenksteinen sind die Namen der Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege aus Hohn und Kolvenbach eingemeisselt. Daneben befindet sich ein aus Stein gehauenes Kreuz.

 

 

Auf der Grünanlage um das Kriegerehrenmal wurden mehrere Bäume gepflanzt. Eine rundum verlaufende Hecke grenzte das Areal ab. Das war, wie auf dem Foto zu erkennen ist, zuerst eine Tannenhecke, die aber offenbar im Laufe der Zeit gegen eine Buchenhecke ausgetauscht wurde. Auch auf dem Foto ist zu erkennen, dass das Gässchen, von dem die Zuwegung zum Ehrenmal erfolgt, zum Zeitpunkt der Einweihung noch keine Teerdecke aufwies.

Der Rasen wurde vom städtischen Bauhof (die Fläche steht im städtischen Eigentum) regelmäßig gemäht, ebenso wurde die Hecke einmal im Jahr geschnitten. Die Pflanzbeete vor den beiden Gedenksteinen und im vorderen seitlichen Bereich wurden von der Dorfbevölkerung unterhalten und gepflegt.

Die auf dem Foto erkennbaren kleinen Bäumchen sind im Laufe der 50 Jahre zu stattlichen Bäumen herangewachsen und wurden durch ihre Höhe und ihr Alter bei Sturm zu einer Gefährdung für den unmittelbar angrenzenden Kindergarten.

Erich Pitsch, der zweite Vorsitzende des Bürgervereins Hohn/Kolvenbach e.V., hegte bereits seit einiger Zeit den Wunsch nach einer Neugestaltung des Ehrenmals und hatte auch einen Plan ausgearbeitet, wie diese Neugestaltung aussehen sollte. Auch die örtliche Feuerwehr Hohn/ Kolvenbach trug sich mit dem Gedanken an eine Neugestaltung.

Voraussetzung für die Neugestaltung war die Entfernung der alten Bäume. Nach längeren diesbezüglichen Verhandlungen von Erich Pitsch mit dem städtischen Bauhof rückte dieser Ende Februar 2016 mit entsprechendem Gerät an und fällte und entsorgte die Bäume.

In einer gemeinsamen Besprechung des Vorstands des Bürgervereins mit Vertretern der örtlichen Feuerwehr erläuterte Erich Pitsch seine Vorstellungen von der Neugestaltung und fand die Zustimmung aller Beteiligten.

 

Vor Beginn der Erneuerungsarbeiten rückte Erich Pitsch dem Zugangsweg zum Ehrenmal mit seinem Dampfstrahl-Hochdruckreiniger zu Leibe und beseitigte Moos und Flechten von den Natursteinplatten.

Am Samstag, dem 2. April 2016, fanden sich zahlreiche Mitglieder der örtlichen Feuerwehr und des Bürgervereins bei gutem Wetter an Ort und Stelle ein und begannen mit den Arbeiten.

Heinz-Dieter Schäfer, der Vorsitzende des Bürgervereins, hatte kurz zuvor privat einen gebrauchten Minibagger erworben und stellte diesen für die Erdarbeiten zur Verfügung. Hermann-Josef Bützler von der Feuerwehr kennt sich in der Bedienung von Baggern aus und bewerkstelligte mit dem Bagger die Erdarbeiten, was natürlich eine enorme Erleichterung gegenüber der Arbeit von Hand darstellte. Erich Pitsch hatte vorher bereits die Bereiche um die beiden Gedenksteine freigelegt, da diese Bereiche mit dem Bagger nicht erreichbar waren.

 

 

Die noch vorhandenen Baumstümpfe mit Wurzeln von den entfernten Bäumen wurden so weit wie möglich mit dem Bagger ausgegraben und entfernt. Hierbei versuchte sich auch Heinz-Dieter Schäfer erstmals mit seinem eigenen Bagger und schaffte dies schon ganz gut.

 

 

 

Der Baumstumpf mit Wurzeln der entfernten Douglasie unmittelbar hinter den beiden Gedenksteinen konnte wegen seines Umfanges nicht entfernt werden. Stattdessen wurde der Baumstumpf von Erich Pitsch bis unter Bodenniveau abgesägt und der Stumpf dann mit Erde überdeckt.

 

Die Stadt hatte ca. 400 gebrauchte Begrenzungssteine zur Verfügung gestellt. Hiermit wurde hinter den beiden Gedenksteinen im Halbrund ein Pflanzbeet für eine Buchenhecke eingefasst. Das Pflanzbeet wurde mit dem bei dem Erdaushub gewonnenen Mutterboden aufgefüllt und kurzfristig die Buchenhecke gepflanzt.

 

 

 

                

Zwischen den beiden Gedenksteinen wurden zwei Betonplatten verlegt, die bei der seinerzeitigen Neugestaltung des Friedhofes als Treppenstufen noch verfügbar waren. Auf diesen beiden Platten soll bei der Kirmes und am Volkstrauertag der Kranz sowie dauerhaft eine Grableuchte aufgestellt werden.

 


Der Bereich zwischen den Gedenksteinen und der Buchenhecke mit jeweils einem Zugang links und rechts vom Eingangsweg wurde ausgebaggert und dann zuerst mit Lava verfüllt, die Peter Bützler zur Verfügung stellte und mit seinem Frontlader antransportierte. Sodann wurde die Fläche mit Basaltsplitt aufgefüllt.

 

 

 

  Auch das Pflanzbeet links vor den Gedenksteinen wurde mit einer Einfassung aus Steinen versehen und hergerichtet.

 

 


Die Fugen zwischen den Natursteinplatten des Zugangsweges waren teilweise nicht mehr ausgefüllt oder aber marode. Deshalb wurden alle noch vorhandenen Fugenreste entfernt und die Natursteinplatten neu verfugt.

 

 

 

Natürlich gehörten auch Pausen dazu. Die  Frauen bzw. Mütter der Aktiven versorgten die Einsatzkräfte mit Stärkungen in fester und flüssiger Form.

 

 

 

 

 

Peter Bützler setzte seinen Frontlader dazu ein, die ausgebuddelten Baumstümpfe aufzuladen, Erich Pitsch transportierte sie mit seinem Trecker ab. Den bei dem Erdaushub übrig gebliebenen Boden planierte Peter Bützler auf dem Ehrenmalgelände  und in den Schlaglöchern der angrenzenden Kirmeswiese ein und bearbeitete die Flächen dann mit einem speziellen Gerät. Erich Pitsch säte diese Flächen mit Rasensamen ein. 

 

 

 

Hinter den beiden Gedenksteinen wurden zwei Fahnenstangen montiert. Hierzu wurden die  aus der Zeit, in der sich im jetzigen Kindergartengebäude die Volksschule befand, noch vorhandenen und seitdem nicht mehr genutzten Fahnenstangen sowie deren Ständer nach dort versetzt, entrostet und neu angestrichen. Die Fahnenstangen wurden mit neuen Aufhängevorrichtungen für die Fahnen versehen.

 

 

 

 

 

Es wurden eine Bundes- und eine Europafahne neu beschafft. Die Fahnen werden bei besonderen Anlässen,  z. B. Kranzniederlegung bei der Kirmes und am Volkstrauertag, gehisst.

Heinz-Dieter Schäfer, der Vorsitzende des Bürgervereins Hohn/Kolvenbach, und Rainer Schäfer, der Löschgruppenführer der Hohner Feuerwehr, hissen erstmals zum Muttertag am 8. Mai die Bundes- und die Europafahne

Der Bürgerverein Hohn/Kolvenbach hat sich gegenüber der Stadt verpflichtet, das Kriegerehrenmal und die umgebende Fläche künftig zu pflegen.

Der Bürgerverein und die Feuerwehr Hohn können stolz darauf sein, mit dem neu gestalteten Kriegerehrenmal eine Anlage geschaffen zu haben, mit der das Andenken an die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege aus Hohn und Kolvenbach in würdiger Form weiterhin bewahrt wird.

 

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Kirmes in Hohn und Kolvenbach

Vom 12. bis 15. August feierten die Hohner und Kolvenbacher ihre diesjährige Kirmes im und am Festzelt neben dem Bürgerhaus.

 

Gemütlicher Grillabend am Freitag

Für den Freitagabend hatte die Feuerwehr Hohn/Kolvenbach Jung und Alt zu einem gemütlichen Grillabend im und am Festzelt eingeladen. Im Gegensatz zu den vergangenen Tagen war das Wetter an dem Abend trocken und auch die Temperaturen luden dazu ein, den Grillabend im Freien vor dem Festzelt zu genießen. Die Resonanz bei den Besuchern war so groß, dass die Fleischvorräte der Feuerwehr zum Schluss aufgebraucht waren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herausholen der Kirmes am Samstagabend

Am frühen Samstagabend wurde unter musikalischer Begleitung des Musikvereins Nöthen "die Kirmes herausgeholt". Die Junggesellen zogen mit der Kapelle und  Dorfbewohnern auf die "Nück", wo der Kirmesknochen vergraben war, um diesen herauszuholen und anschließend zusammen mit der Kirmespuppe für die Dauer der Kirmes im Festzelt aufzuhängen.

 


Die Junggesellen marschieren auf die Nück zum Kirmesknochen

 


Die Bewohner der Nück erwarten die Junggesellen und halten für sie auch eine hochprozentige Stärkung bereit

 


Louis versucht, den Kirmesknochen auszugraben

 


Es ist geschafft. er hält die Trophäe in der Hand

 


Rückmarsch zum Festzelt

 

 

Kranzniederlegung am Kriegerehrenmal am Sonntagmorgen

Am Sonntagmorgen traf man sich an der Kapelle in Kolvenbach und ging unter musikalischer Begleitung des Musikvereins Nöthen zum Kriegerehrenmal, das vor kurzem von der Feuerwehr und vom Bürgerverein neu gestaltet wurde.
Die Feuerwehr legte einen Kranz zu Ehren der in den beiden Weltkriegen Gefallenen und Vermissten nieder, Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian hielt eine Ansprache.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Junggesellen-Olympiade am Sonntagnachmittag

Die Junggesellen aus Hohn und Kolvenbach hatten die Junggesellenvereine aus den umliegenden Dörfern zur alljährlichen Junggesellen-Olympiade auf die Kirmeswiese eingeladen. Sie hatten mehrere Wettbewerbe vorbereitet, bei denen die Teilnehmer ihr Können und ihre Schnelligkeit beweisen mussten.

 

Als erstes musste auf einer mit Wasser und Spüli präparierten Kunststoffplane bis zu einem hohen Strohballen gerobbt und dann über diesen Strohballen geklettert werden.

 

Sodann mussten die Teilnehmer sich 15 mal mit gesenktem Kopf um eine Stange drehen und sodann ein Tablett mit Wasser gefüllten Bechern zu einem Eimer tragen und das Wasser in diesen Eimer gießen. Durch die Drehungen um die Stange war es den Teilnehmern so schwindelig geworden, dass der Transport der Becher schwer fiel. Am Ende wurde die abgelieferte Wassermenge gezählt

 

Beim nächsten Spiel wurden zwei Schubkarren zusammen gebunden und "beladen". Der Spieler jeder Partei musste versuchen, die gegnerische Schubkarre über die Mittellinie zu ziehen.
Da eine der Schubkarren nach der ersten Partie den Geist aufgab, wurde ersatzweise das folgende Spiel durchgeführt 

 

 

Bei diesem Spiel wurde wiederum die mit Wasser und Spüli präparierte Kunststoffplane in Anspruch genommen, und zwar zum Tauziehen. Zum großen Gaudi der Zuschauer rutschten natürlich zahlreiche Teilnehmer aus und fielen hin

 

 

 

 

 

 

Bei diesem Spiel musste sich je ein Spieler einer Mannschaft an den Ausleger eines Frontladers hängen. Ein anderer Spieler musste mit einem Schwamm aus einem Eimer Wasser aufnehmen und in einen anderen Eimer entleeren, ohne dabei die Hände zu benutzen, und zwar so lange wie der Kollege am Frontlader aushielt. Es wurde dann die Wassermenge gemessen.

 

 

Hier wird ein besonderes Schubkarrenrennen veranstaltet. Nach drei Runden um das Wasserfass musste einer der beiden eine auf dem Grund des Wasserbeckens stehende Bierflasche mit dem Mund herausholen. Dann musste er aus einem Bottich voller Mehl einen Flaschenöffner ebenfalls mit dem Mund herausholen und die Flasche Bier austrinken.

 

 

 

Auch die Junggesellinnen aus Roderath mussten sich dieser Prozedur unterziehen.

 

 

 

 

 

Hier wurde ein Wettessen der besonderen Art veranstaltet. Von jedem Verein nahm eine Person teil. Sie mussten die vorbereiteten Speisen in einer ganz bestimmten Reihenfolge essen, ohne dabei zu trinken, und zwar zuerst ein Eis, dann einige Scheiben trockenen Zwieback, sodann zwei Frikadellen mit scharfem Gewürz, dann ein Glas Zitronensaft, ein Schokobrötchen, eine Chilischote und zum Schluss erst die erlösende Flasche Bier

 


Nach Auswertung der Ergebnisse war dann noch ein Stechen zwischen zwei Vereinen erforderlich, und zwar in Form eines Staffeltrinkens. Vier Staffeltrinker von jeder Mannschaft traten an.


Hier präsentiert Marcel Hövels, der die Junggesellen-Olympiade geleitet hatte, die Pokale für die ersten drei Preisträger,

 

Sieger der Junggesellen-Olympiade wurde der Junggesellenverein Nettersheim-Zingsheim. Die Mitglieder freuen sich über den Sieg

 

 

Nach dem Ende der Wettbewerbe nahmen einige Junggesellen ein erfrischendes Bad in dem Wasserbehälter

 


Eine gepflegte Runde Doppelkopf

 


Die Feuerwehr bot Kaffee und Kuchen an

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer sich ausschließlich für die Wettbewerbe der Junggesellen-Olympiade interessiert und mehr dazu sehen möchte, der kann sich eine Fotostrecke unter der nachfolgenden Internetadresse herunterladen:
www.magentacloud.de/share/8b926sytau

Es steht auch ein Video von den Wettbewerben zur Verfügung unter
www.magentacloud.de/lnk/sJ0oui4K

Für diejenigen, die sich für die Fotos und Videos von der gesamten Kirmes interessieren, erfolgt ein entsprechender Hinweis am Schluss der Kirmesfotos

 

 

Hahnenkönig und Hühnerkönig sowie Häusertaufe am Montag


Am Montagnachmittag ermittelten die Junggesellen den Hahnenkönig unter den Junggesellen sowie den Hühnerkönig unter den verheirateten Dorfbewohnern. Am frühen Abend setzte sich dann der Festzug am Festzelt wiederum mit musikalischer Begleitung durch den Musikverein Nöthen in Bewegung, um zuerst den Hahnenkönig mit seiner Königin und sodann den Hühnerkönig mit seiner Königin abzuholen. Sodann wurden die im letzten Jahr neu errichteten bzw. neu bezogenen Häuser getauft.


Die Damen mit den Blumensträußen für die Hahnen- und Hühnerkönigin sowie für die Damen der zu taufenden Häuser


Der Festzug bewegt sich zur ersten Station, dem Hahnenkönig mit seiner Königin


Steven Turner ist der diesjährige Hahnenkönig, Nina ist seine Hahnenkönigin

 


Dominik Bützler schmückt die Hahnenkönigin mit Federn ...

 


... und überreicht ihr den obligatorischen Blumenstrauß


Das Hahnenkönigspaar Steven und Nina ...

 



... und hier beim Tanz


Die Damen mit den Sektflaschen für die Häusertaufe

 

 

Die nächste Station war der Hühnerkönig. In diesem Jahr ist es Norbert Heß mit seiner Hühnerkönigin und Lebensgefährtin Annette Kaulen. Hier wurde nicht nur das Hühnerkönigspaar geehrt, sondern auch die Häusertaufe vollzogen, denn die beiden haben das Anwesen vor kurzem erworben und hergerichtet.

 

 


Das Hühnerkönigspaar Norbert Heß und Annette Kaulen

 

 

 

 


Das Hahnenkönigspaar Steven mit Nina und das Hühnerkönigspaar Norbert mit Annette

 

Nun ging es zum zweiten zu taufenden Haus, und zwar zu Carmen Köhn. Sie hat das Haus vor kurzem erworben

 

 

 

 

Jetzt ging es zur dritten und letzten Häuserstation, und zwar zu Winfried und Madalina Münch. Auch sie haben das Haus vor kurzem erworben


 

 

 

Wer sich alle Fotos von der Kirmes ansehen möchte, der rufe im Internet die nachstehende Adresse auf und kann die Fotos dann herunterladen:
www.magentacloud.de/share/ibjzvh5xpf

 

Es sind auch zwei Videos verfügbar. Diese können unter den nachstehenden Internetadressen heruntergeladen werden:

Ein Video vom gemütlichen Abend am Freitag bis einschließlich der Junggesellen-Olympiade am Sonntag:
www.magentacloud.de/lnk/zr0IOMh8

Ein zweites Video von der Abholung der Hahnen- und Hühnerkönigspaare und der Häusertaufe am Montag:
www.magentacloud.de/lnk/icUoO3au

 

 

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Adventlicher Umtrunk am Dorfweihnachtsbaum

Der Bastelclub "Heisse Nadel" hatte die Hohner und Kolvenbacher Bevölkerung für den Samstag vor dem 1. Advent zu einem adventlichen Umtrunk am Dorfweihnachtsbaum vor dem Feuerwehrgerätehaus eingeladen. Bei Glühwein, Kakaopunsch "Lumumba", heißem Kakao und Bratwürstchen sowie weihnachtlicher Livemusik von Theresia Meyer-Wilden stimmten die Besucher sich auf den kommenden Advent ein. Stimmungsvoll luden Feuerkörbe und ein von Willi Pitsch vorbereitetes Schwedenfeuer zum Aufwärmen ein.
Nachdem der Erlös aus der vorjährigen Veranstaltung in Höhe von 670,00 EURO an das Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße in Köln gespendet wurde, soll der Erlös aus der diesjährigen Veranstaltung der Hilfsgruppe Eifel zur Verfügung gestellt werden. Bisher beläuft sich der Erlös auf weit über 800 EURO, es werden aber noch Spenden erwartet.
Der Bastelclub dankt allen, die zu diesem wunderbaren Ergebnis beigetragen haben. Ganz besonders natürlich der Freiwilligen Feuerwehr Löschgruppe Hohn und dem Bürgerverein für die Bereitstellung des Equipments. Und ein ganz herzliches Dankeschön an Theresia Meyer-Wilden für ihr stimmungsvolles Geigen-Konzert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Adventlicher Seniorennachmittag der Gruppe 60 plus

Der monatliche Seniorennachmittag der Gruppe 60 plus stand im Dezember ganz im Zeichen des Advent und der Vorweihnachtszeit. Das Betreuerinnenteam 
hatte die Tische festlich geschmückt. Schnittchen sowie Kaffee und Kuchen waren wie immer reichlich im Angebot.

 


Renate Rauh trägt das letzte Tablett mit Schnittchen auf


Elisabeth Pitsch hatte für jeden einen Nikolaus gehäkelt. Margret und Anni Jonen hatten für jeden eine Tüte mit auserlesenen Pralinen im Andenken an 
ihre früh gestorbene Schwester Hannelore zur Verfügung gestellt

 

 


Nachdem die Gäste versorgt waren, ließ es sich auch das Betreuerinnenteam schmecken


Renate Rauh las eine lustige Weihnachtsgeschichte vor


Die Senioren und Seniorinnen sangen einige Weihnachtslieder. Sie wurden 
von Theresia Meyer-Wilden auf der Violine begleitet

 

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Vorweihnachtlicher Seniorennachmittag der Feuerwehr

Die Löschgruppe Hohn der Freiwilligen Feuerwehr hatte alle Senioren und Seniorinnen über 65 zu einem vorweihnachtlichen Seniorennachmittag für den 3. Adventsonntag in das Bürgerhaus Hohn eingeladen. 


Löschgruppenführer Rainer Schäfer begrüßte die Gäste

 


Bertram Schäfer wurde für 70 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr Hohn mit einem Verzehrkorb geehrt

 

Schnittchen und Kuchen waren reichlich im Angebot, die Gäste ließen es sich schmecken

 

 

 

 

 

 

Zwei Kindertanzgruppen aus Nöthen erfreuten die Gäste mit ihren Darbietungen:

Die Jumpies ...

 

 

 

... und die Sweethearts

 


Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian ehrte Paula Schäfer als mit 91 Jahren älteste Teilnehmerin ..


... und Bertram Schäfer als mit 85 Jahren ältesten Teilnehmer

 


Eine Blockflötengruppe aus Hohn bildete den Abschluss der Darbietungen


Zum Schluss erhielt jeder Gast ein Gebinde mit Lindt-Pralinen

 

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